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CD Review: Calvarium - The skull of Golgotha

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Veröffentlicht am Samstag 24 April 2004 22:39:53 von maximillian_graves
Death/Black Metal Bands gibt es wie Sand am Meer, aber Calvarium sind eben doch eher Sand als Meer.













Trackliste:
01. Three nails and the hammer of satan
02. Horns of hate
03. Jumalviha
04. Death worship
05. Siunatum surma
06. Morbid hordes revenge
07. Herramme on saapuva
08. Dedication in misanthropy
09. Suicide manifesto

Erschienen 2003 bei Dynamic Arts Records

Line-Up:
Molestor Kadotus – Vocals
Veilroth – Guitars & Bass
Lord Sargofagian – Drums

Negativ ist mir natürlich erstmal aufgestoßen, das Calvarium alles andere als 90er Jahre Black Metal spielen, wie es in den Infos angepriesen wurde. Die Band hat dann wohl eher ihre Stärken in den Mid-Tempo Bereichen, wo sie durch schöne und sehr melancholische Melodien zu gefallen weis. Diese werden zusätzlich auch noch durch Keyboards geprägt und so klingt das Ganze sicherlich nicht wirklich grimmig. Das einzige, was schon eher an den damaligen Black Metal heranreicht, ist die etwas durchwachsene Produktion der Scheibe, durch den die Underground Fans im nu durchsteigen werden, aber der normale Metaller schnell abwinken wird.
Beim Songwriting hat man sich auch nicht mit Ruhm bekleckert und so ist Wiederholung das Mittel mit dem man sich über die Spieldauer der Platte rettet. Doch auch hier werden Fans des Genres natürlich Absicht erkennen und dies als kreativen Kunstgriff werten.
Songs wie "Jumalviha" mit seiner sehr epischen Note oder "Dedication In Misantrophy" welcher auch einen recht fiesen Song darstellt, sind schon ein guter Anfang und einige Fans werden Calvarium mit "The skull of Golgotha" schon finden, aber es ist einfach kein echter Reißer geworden, dabei bleibe ich.
Black Metal Fans können gerne in das Album reinhören und einige werden diese Platte sicherlich besser einstufen als ich, aber ich muss ehrlich sagen, wenn ich Neulinge wie "Negator" höre oder mir die baldige Live Scheibe von Dark Funeral zu Gemüte führe, interessiert mich eine Band wie Calvarium nun wirklich nicht mehr.

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