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CD Review: Caliban - The Undying Darkness

Veröffentlicht am Donnerstag 23 Februar 2006 22:41:50 von madrebel
Vor zwei Jahren debütierten Caliban, die ja schon länger in der Hardcore-Szene Erfolge hatten, mit ihrer ersten CD bei Roadrunner.










Caliban - The Undying Darkness


1. Intro
2. I Rape Myself
3. Song About Killing
4. Its Our Burden to bleed
5. Nothing is forever
6. Together Alone
7. My Fiction Beauty
8. No More 2nd Chances
9. I refuse to keep on living...
10. Sick Of Running Away
11. Moment Of Clarity
12. Army Of Me
13. Room of Nowhere


Roadrunner Records


Andy – Vocals
Marc – Guitar
Patrick – Drums
Denis – Guitar
Marco – Bass


Nun hat man Nummer Zwei am Start und auch die wird die Lager spalten. Denn viele Hardcorejünger werden die extrem metallastigen Parts stören und umgekehrt den gemeinem Ottonormalmetaller die teils emolastigen Gesangsparts von Fronter Andy.
Nun, das mag kloscheehaft für diese Musik klingen, ist es vielleicht sogar auch und für den etwas unkundigen könnte man Caliban am ehesten, mit dem überstrapaziertem Begriff „Metalcore“ befriedigen.
Nun, die Richtung dürfte wohl am ehesten zutreffen und was die Ruhrpöttler machen ist gewiß nichts Neues. Zu enggesteckt ist dieses Genre eben und ist manchmal auch wie eine musikalische Zwangsjacke.
Trotzdem, oder gerade deswegen ist „The Undying Darkness“ ein richtig fettes Hammeralbum geworden. Derbe Moshparts treffen auf ein heftiges Drumming, derbe Growls wechseln sich, wie vorhin beschrieben, mit ruhigeren Gesangsparts ab und die Produktion kommt extremst heavy aus den Boxen geschossen. Einzelne Songs hervorzuheben ist zwar nicht so einfach, aber bspw. „Nothing is forever“ oder auch „I rape myself“ sind schon recht derbe Granaten geworden. Der Resr der CD steht dem aber nicht in viel nach. Und auch wenn sich hier und da eine gewisse Eintönigkeit einspielt, kommt man doch nicht umhin, immer und immer wieder die Scheibe durchzuhören, loszumoshen und richtig abzugehen.
Das so was dann wohl auch live abgehen dürfte, wie ein Zäpfchen dürfte sich dann auch von selbst verstehen.
Caliban werden mit dieser CD zwar wahrscheinlich den einen oder anderen Szenegefährten verlieren, wie das ja immer bei solchen Bands ist, aber dafür dürfte man umso mehr neue Fans finden. Und das völlig zu Recht.
„The Undying Darkness“ ist trotz einer manchmal einsetzenden Gleichförmigkeit, ein absolutes Hammeralbum geworden. Absoluter Pflichtkauf !!!

madrebel


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Caliban
Ne, also wer das alte Caliban gut findet, wird das hier echt Scheiße finden. Es kommt ziemlich oft normaler Gesang vor. Musikalisch auch nicht gerade das beste. Also Finger wer, totaler Fehlkauf!