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CD Review: Caliban - The Opposite from within

Veröffentlicht am Mittwoch 18 August 2004 15:57:44 von madrebel
“Caliban“ dürfte mit diesem Album wirklich der internationale Durchbruch gelingen, alles andere wäre nicht akzeptabel.










Caliban – The Opposite from within


1. The Beloved and the Hatred
2. Goodbye
3. I ve sold myself
4. Standup
5. Senseless Fight
6. Stigmata
7. Certainly… Corpses Bleed Cold
8. My little Secret
9. One of these Days
10. Salvation
11. Diary of an Addict
12. 100 Suns


Roadrunner Records


Andreas Dörner – Vocals
Marc Görtz – Guitars
Denis Schmidt – Guitars
Boris Pracht – Bass
Patrick Grün – Drums


Nach dem grandiosen Vorgänger ”Shadow Hearts” sind die Metalcorler aus dem Pott bei Roadrunner gelandet und liefern mit ”The opposite from within” ein noch besseres Album ab. 11 Stücke, die mal wieder ein vollkommener Schlag in die Fresse sind, trotzdem verstehen sich die Essener gleichzeitig darauf mitreißende Melodien zu schreiben. Das heißt jedoch nicht, daß man sich ausgewhimpt gibt. Nein, ganz im Gegenteil. Die aggressiven Moshparts, die einen Teil der Musik von “Caliban“ ausmachen, dominieren auch hier vollkommen. Headbanger und Pogostoff, der seinesgleichen sucht. Dazu ist die Abmischung des Albums einfach nur gut gelungen. Nunja, welch Wunder, Andy Sneap saß ja auch an den Reglern.
Insbesondere Nummern wie das sehr abwechslungsreiche “Standup“, das hyperaggressive “Senseless Fight“ mit seinen geilen Growls und den derben Blastbeats, oder auch der Opener “The Beloved and the Hatred“ zeigen einem wo der Hammer hängt und lassen dich förmlich an der Anlage kleben. "One of these Days" erinnert vom Riffing manchmal allerdings an einen Song von "Pantera", was jedoch nicht negativ zu verstehen ist. Der Rest der Stücke bewegt sich dann auf einem ähnlich hohen Niveau und sollte jedem Metalcorler das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.
“Caliban“ dürfte mit diesem Album wirklich der internationale Durchbruch gelingen, alles andere wäre nicht akzeptabel.
Saustarkes Album !!!

madrebel


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