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Zur Meinung von Amazon

CD Review: CRYPTIC WINTERMOON - A Coming Storm

Veröffentlicht am Freitag 03 Oktober 2003 13:40:04 von Zombie_Gecko
Mit ihrer zweiten Langrille haben die fränkischen Melodic Black-Metaller ein verdammt gutes Album am Start!










01. Hate Revealed
02. Messiah
03. Supersatan
04. Nocturnal Whispers
05. The Shadowkeep
06. Dark Crusade
07. Bastard
08. A Coming Storm
09. Darkness Forever
10. Obsidian Fragments
11. The Righteous Slayer
12. Necromancer
13. Nightcrawler
14. When All Is Said And Done

(59:17 min)


2003 Massacre Records (www.massacre-records.com)



Line-Up:
Ronny Dörfler - Vocals
Andreas Schmidt - Drums
Jens Löhner - Bass
Larsen Beattie - Guitar
Andrea Walther - Keys
Michael Schürger - Guitar

www.cryptic-wintermoon.de



Voyage Dans La Lune (Demotape) (1995)
Franconian Frost (Split-CD) (1995)
Cryptic Wintermoon (Mini-CD) (1997)
The Age Of Cataclysm (1999)
A Coming Storm (2003)



Cryptic Wintermoon darf man wohl getrost als die deutsche Melodic Black Metal-Hoffnung bezeichnen. Denn mit „A Coming Storm“ haben die Frannken ein bärenstarkes Album abgeliefert, welches sich vor den Releases aus Skandinavien keinesfalls zu verstecken braucht. Von der Produktion (u. a. Bruno Kramm) bis zu den kleinsten Details – hier stimmt einfach alles. Eingängige Melodien, ein Keyboard, welches nur an den passenden Stellen eingesetzt wird, kraftvolle Riffs und der raue, mitreißende Gesang von Sänger Ronny. Die Songs wirken durchdacht und sind prima arrangiert, ohne an Spontanität zu verlieren. Schnelle und langsame Parts wechseln sich geschickt ab, wodurch „A Coming Storm“ über die gesamte Spielzeit nicht langweilig wird. Nicht zu vergessen jede Menge „Hits“ – allen voran das bombenstarke „Supersatan“ (nur geil!), der getragene Titeltrack oder das flotte „Necromancer“. Sicher – vieles kommt einem bekannt vor, und immer wieder fühlt man sich an Bands wie alte In Flames oder auch Dimmu Borgir, Dissection oder Dark Tranquility erinnert, aber wen stört das angesichts der klasse von „A Coming Storm“? Lückenfüller sucht man vergeblich in den 14 Songs – wer also auf melodischen Death / Black Metal abfährt, der kommt an „A Coming Storm“ nicht vorbei! Klasse Album – Punkt!

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