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CD Review: CRADLE OF FILTH - Damnation And A Day-Tour 2003

Veröffentlicht am Sonntag 09 Mai 2004 17:01:32 von Zombie_Gecko
Wer Dani`s Blutsauger-Bande auf der letzten Tour verpasst hat, kann sich mit diesem Album die englischen Bombast-Blackies ins Wohnzimmer holen!






01. A Bruise Upon The Silent Moon
02. The Promise Of Fever
03. Cthullhu Dawn
04. The Twisted Nails Of Faith
05. Her Ghost In The Fog
06. Cruelty Brought Thee Orchids
07. Born In A Burial Gown
08. Thank God For The Suffering
09. Nocturnal Supremacy
10. From The Cradle To Enslave
11. Humana Inspired To Nightmare
12. Heaven Torn Asunder
13. Ebony Dressed For Sunset
14. The Forest Whispers My Name
15. The Forest Whispers My Name (Reprise)

(78:45 min)


2004 Devil Records


Line Up:
Dani Filth - Scripture And Howls
Paul - Unrepentant White Noise
Martin Foul - Keys To Ransacked Eden (plus Additional Guitars)
David Pubis - Poisoned Heart Throb
Adrian - Savage Repercussion
Sarah Jezebel Deva - Lead Angelic Voice
The Budapest Film Orchestra and Budapest Film Choir - Orchestra

www.cradleoffilth.com



Discographie:
The Principle Of Evil... (1994)
Vempire (1996)
Dusk And Her Embrace (1996)
Cruelty And The Beast (1998)
From The ... (Maxi) (1999)
Midian (2000)
The Evil`s Bitter Sweet (2001)
Live Bait For The Dead (2002)
Damnation And A Day (2003)
Damnation And A Day Tour 2003 (2004)



Man wundert sich schon sehr wenn man auf einem Festivals nicht mal zwei Jahre nach dem letzten Live-Album schon wieder einen Live-Mitschnitt der Engländer findet. Und von Devil Records hat wohl auch noch keiner gehört, insofern tippe ich doch mal heftigst auf ein Bootleg, aber auch die können ja ihren Reiz haben. In diesem Fall trifft das auf jeden Fall zu, denn der so einfallsreich betitelte Silberteller kommt im recht hübschen Digipack (ohne Booklet) daher, ist mit fast 80 Minuten proppevoll und macht fast mehr Spaß als das reguläre Livealbum! Mitgeschnitten wurde das Konzert am 11.04.2003 im Kölner E-Werk, und für ein Bootleg ist die Qualität durchaus ordentlich. Im Gegensatz zu „Live Bait For The Dead“ kann man das Publikum hier auch hören, was dem Live-Feeling sehr zu Gute kommt, und der Sound ist überraschend gut wenngleich natürlich wesentlich weniger keyboardlastig. Hier wurde sicher nichts verbessert, was dem Konzert-Feeling sehr zu Gute kommt, und wer Cradle Of Filth in CD-Qualität hören will, der kann sich Live-Konzerte eh schenken! Hier kommen alle auf ihre Kosten, denen das Blutsaugerkommando auf CD zu überproduziert sind, denn hier wird definitv gerockt. Über die Songs zu referieren hieße Särge nach Transylvanien tragen, und durch den gut aufgelegten und dementsprechend redseligen Dani macht „Damnation…Tour 2003“ richtig Laune auf das nächste Konzert! Da kann man den etwas zu dumpfen Sound verschmerzen – diese Abstriche sind mir allemal lieber als monatelang im Studio nachgebesserte Aufnahmen, die mit einem Live-Konzert nichts mehr zu tun haben! Also Augen auf beim nächsten Festival oder Metalmarkt!

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