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CD Review: CERBERUS - Chapters Of Blackness

Veröffentlicht am Montag 17 November 2003 14:38:55 von Zombie_Gecko
Freunde des rauen Schwarzmetalls sollten den einheimischen Cerberus Beachtung schenken. Herrlich rauer aber auch abwechslungsreicher Underground-Black Metal.







01. Intro
02. Chapters Of Blackness
03. Flames In The Black Sky
04. Black Fucking Holocaust
05. Total Destroy
06. Demons Voice
07. Screams Of Cerberus
08. Cerberus
09. Creatures Of The Night
10. Throne Of Hate
11. Sentido
12. Was war vergeht
13. Outro

(41:52 min)


2003 Schwarzdorn Productions (www.schwarzdorn.de)


Line Up:
Beleth - Vocals
Karga - Guitar, Vocals, Bass
Dawn - Guitar, Bass
Astrega - Drums
Arcon - Bass

(www.cerberus.schwarzdorn.de)



Discographie:
First Destruction (Live) (Mini-CD) (2001)
Chapters Of Blackness (2003)



An Selbstvertrauen mangelt es der 1998 gegründeten Band aus Solingen wahrlich nicht, bezeichnet man sich doch als Mischung aus Emperor, Immortal, Darkthrone, Satyricon und Burzum. Allerdings nicht ganz zu unrecht, wenn man jeweils von den früheren Alben der Bands ausgeht. Cerberus haben sich dem rauen Black Metal verschrieben, drosseln aber durchaus auch mal das Tempo und bauen sogar Akustik-Gitarren ein, um dann wieder Gas zu geben, was den Songs wirklich gut tut. Abgesehen von der zwar wirklich rauen, aber auf keinen Fall drucklosen Produktion (Black Metal muss nicht nach Kassettenrecorder klingen…) und dem extremen Kreischgesang von Gründer und Bandkopf Beleth könnten Cerberus so gesehen sogar denen zusagen, die nicht zu den erklärten Fans des Black Metals gehören. Was aber nicht heissen soll, dass Cerberus Weichspül-BM spielen würden – Keyboards gibt es nicht (außer für Intro etc.) und der Höllenhund versprüht Gift und Galle. Um den Kaufanreiz noch zu erhöhen singt man bei „Cerberus“ und „Was war vergeht“ auf deutsch, wobei beide Songs neben „Flames In The Black Sky“ oder „Total Destroy“ zu den leicht herausragenden Songs zählen. Leicht deshalb, weil „Chapters Of Blackness“ während der 10 Songs (plus Intro, Outro und Instrumental) keine Ausfälle bietet - was unterm Strich dann auch eine Kaufempfehlung für Black Metal-Fans gibt, die sich „Chapters Of Blackness nicht entgehen lassen sollten!

Zu „Was war vergeht“ gibt`s auch noch einen ganz netten Video-Clip, in dem u. a. die Schlagzeugerin irgendwann jemand vermöbelt und mit der Axt verfolgt.


„Flames In The Black Sky“ und „Throne Of Hate“ findet Ihr auf der Homepage der Band zum Download.

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: CERBERUS - Chapters Of Blackness
Hailz

Hier Beleth von Cerberus. Erst einmal Dank für die Gute Review. Liest sich wie Öl. Dann nur mal die kurze Information das wir als Band uns nicht selber als eine Mischung der genannten Bands beschreiben sondern dies nur Zitate anderer Schreiberlinge sind die wir übernommen haben. Weiter so mit eurem Mag! Auch wenn wir hier mal schlechte Kritik über uns lesen ;) (siehe konzertreviews)