Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 5


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: CELESTY - Legacy Of Hate

Veröffentlicht am Samstag 08 Mai 2004 15:08:23 von Zombie_Gecko
Nix neues in Finnland: auch mit dem zweiten Album zielen Celesty auf das Melodic Power Metal Publikum ab.










01. Prologue
02. Unbreakable
03. Dream
04. Breed From The Land Unknown
05. Army Of The Universe
06. Settlement
07. Shelter
08. Legacy Of Hate Part I
09. Legacy Of Hate Part II

(55:18 min)


2004 Arise Records (www.arisemetal.com)


Line Up:
Antti Railio - Vocals
Juha Mäenpää - Keyboards
Jere Luokkamäki - Drums
Ari Katajamäki - Bass
Tapani Kangas - Guitar
J-P Alanen - Guitar

www.celesty.net



Discographie:
Reign Of Elements (2002)
Legacy Of Hate (2004)



Viel geändert hat sich nicht im Hause Celesty: einmal am Tag wird Helloween oder ähnliches aufgelegt, die Herren Musiker beherrschen nach wie vor ihre Instrumente und das Keyboard klingt zumindest streckenweise noch genauso nach Europe-Plagiat. Einzige wirkliche Neuerung: mit Antti Railio hat man einen neuen Sänger, der gerade mal 19 Lenze auf dem Buckel hat und dafür seine Sache aber recht gut macht, wobei die Stimme ruhig etwas ausdrucksstärker und einen Tacken tiefer sein dürfte. So weit so gut oder auch schlecht – je nach Fancon. Denn wer auf Stratovarius, Rhapsody und Konsorten abfährt, der kann auch Celesty in den Einkaufskorb packen ohne viel falsch zu machen, braucht die Scheibe aber sicher auch nicht zwingend, um in den Metallerhimmel zu kommen. Denn „Legacy Of Hate“ ist beileibe kein schlechtes Album und kann mit einigen netten Riffs, Chören und guten Songs aufwarten, aber das Genre neu erfinden werden Celesty nicht mehr. Größtes Manko von „Legacy Of Hate“ ist im Grunde genommen die Produktion, denn wären die recht guten Riffs etwas weniger zugekleistert worden vom keyboard- und gesangslastigen Sound würden die Songs wenigstens richtig rocken. Schade, denn Songs wie „Breed From The Land Unknown“ sind eigentlich richtig gut und vor allem sehr abwechslungsreich gehalten, und mit „Army Of The Universe“ liefert man ebenfalls einen klasse Song ab, der lediglich am Sound zu leiden hat.
Unterm Strich leicht überdurchschnittlich, muß man aber nicht haben.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!