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CD Review: CATASTROPHE BALLET - Test of Time

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Veröffentlicht am Donnerstag 31 Juli 2003 07:58:24 von madrebel
Dieser Artikel wurde von vampires_angel mitgeteilt
Für einige dürfte der Name CATASTROPHE BALLET einiges ins Gedächtnis rufen. Seit 1989 besteht die Band um Eric Burton. Sie absolvierten über 500 Konzerte weltweit und können 8 Releases seit 1991 vorweisen.
CATASTROPHE BALLET - Test of Time





Seit 1989 besteht Catastrophe Ballet.Nun erscheint ihr Live-Album "Test of Time".





01. House of Hate (Rebuilt 2003)

02. M-other (Serpent)

03. The Truth

04. Eyelid Backspace Poem

05. Hell

06. Unclean

07. Love is dead & death is the only Love

08. The Garden of Decay

09. In the moment when you leave

10. Re-inforce your mind

11. Nothing

12. Beast

13. Anarchy in the U.K.

14. 21st Century Boy

15. Goodbye Cruel World

Bonustracks from "Monologues of the Past & the Future" (1991 Debut Vinyl):


16. Shadow Reich

17. Somnambulists

18. Der Taucher (Father Death, Mother Life)









SPV GmbH (www.SPV.de)





Eric Burton - Vocals

Ian Christ - Guitars & Programming

Matt E. - Bass

Al X. - Drums



(www.catastropheballet.de)









Gleich vorab. Ich werd nicht auf jeden einzelnen Song eingehen, denn teilweise ist der Stil gleich.

Für einige dürfte der Name CATASTROPHE BALLET einiges ins Gedächtnis rufen. Seit 1989 besteht die Band um Eric Burton. Sie absolvierten über 500 Konzerte weltweit und können 8 Releases seit 1991 vorweisen. Nun ist ihr erstes Live-Album erschienen, das durchaus eindrucksvoll die Qualitäten und Fähigkeiten der Band zeigt.



Ohne goßes Rumgequatsche wird ein Lied nach dem anderen auf der Scheibe präsentiert. Auch die Qualität ist nicht zu verachten. Klarer Sound und Gesang standen da wohl an erster Stelle. Und das kann sich meiner Meinung auch sehen lassen.



"House of Hate" hat am Anfang ein wenig von Urlaub in Australien. Zumindest klingt es nach dem typischsten Instrument Australiens. Keine Sorge, dies zieht sich nicht durchs ganze Lied. Im Gegenteil. Schlagartig ändert sich der Rhytmus. Ein Makel hat dieser Song. Der Gesang hat, seltener Weise, etwas gequältes an sich. Man muss allerdings bedenken, dass es ja ein Live-Album ist und nicht eine plank pollierte Studio-Scheibe.



"The Truth" ist im Vergleich zu den ersten beiden Songs schneller. Dies läßt sich schon an den ersten Tönen erkennen und es ist ein geniales Lied. Ganz viel Gitarren-Sound und Drum-Gehaue (meine Kollegen werden diese Meinung sicher nicht mit mir teilen.*g*).



Nun ein Umbruch. Beste Beispiele für die Industrialqualitäten sind "Eyelid Backspace Poem" und "Beast". Die Zusammenarbeit mit DIE KRUPPS und GIRLS UNDER GLASS haben ihre Spuren hinterlassen. Teilweise mischen sich auch Rock mit Industrial und raus kommt dann "Re-inforce your mind".



Was viele Bands machen, können auch CATASTROPHE BALLET. Sie haben mal kurzer Hand "Anarchy in the U.K" von den SEX PISTOLS gecovert und fertig ist eine gelungene Version des legendären Liedes.



Als kleines Leckerchen zum Abschluss hat die Band dann noch drei Songs aus dem limitierten ersten Album "Monologues of the Past & Future" drauf gepackt. Das Album wurde seinerzeit (1991) nur auf Vinyl gepresst und erschienen sind nur 1000 Stück.



Alle drei Lieder haben mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Teilweise empfand ich den Rhytmus als ein kleines Durcheinander, der Gesang ist nicht berauschend und die Instrumente klingen auch ein wenig schwach.



Zum Glück entwickelt man sich ja weiter und raus kommt eine Scheibe, die einem schön die Ohren durchpusten kann, wenn man auf die Richtungen Heavy Metal, Hard Rock und Industrial steht! Für mich persönlich wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, das ich mir dieses Scheibchen reinziehe.

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