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Zur Meinung von Amazon

CD Review: CANNIBAL CORPSE - The Wretched Spawn

Veröffentlicht am Sonntag 07 März 2004 22:33:26 von zombie_gecko
Die Kannibalen haben sich wieder ins Zeug gelegt und eine frische Schlachtplatte für die nach Blut dürstende Fanschar aufgetischt…








01. Severed Head Stoning
02. Psychotic Precision
03. Decency Defied
04. Drantic Disembowelment
05. The Wretched Spawn
06. Cyanide Assassin
07. Festering In The Crypt
08. Nothing Left To Mutilate
09. Blunt Force Castration
10. Rotted Body Landslide
11. Slain
12. Bent Backwards And Broken
13. They Deserve To Die

(42:27 min)


2004 Metal Blade Records (www.metalblade.de)


Line Up:
George “Corpsegrinder” Fisher - Vocals
Jack Owen - Guitar
Pat O’Brien - Guitar
Alex Webster - Bass
Paul Mazurkiewicz - Drums

www.cannibalcorpse.net



Discographie:
Eaten Back To Life (1990)
Butchered At Birth (1991)
Tomb Of The Mutilated (1992)
Hammer Smashed Face EP (1993)
The Bleeding (1994)
Vile (1995)
Gallery Of Suicide (1998)
Bloodthirst (1999)
Live Cannibalism (2000)
Gore Obsessed (2002)
Worm Infested EP (2003)



Was den Sound der neuen Langrille der Kannibalen betrifft vorab eines: ich habe einmal die Promo-CD mit gar schrecklich vielen Piepstönen gehört und einem ziemlich dünnen Sound (um nicht zu sagen erbärmlich) und zum anderen die inoffizielle Vorab-Kopie, die mir jemand geschickt hat, die zwar alles andere als ein Knaller (soundmässig), aber zumindest deutlich druckvoller ist! Ich hoffe das nächste Woche eintreffende Endprodukt klingt besser als beide…
Nun aber zur Musik: es mag am alter der Death Metal-Heroes liegen oder einfach daran, dass man praktisch schon alle Extreme ausgeschöpft hat – auf jeden Fall haben Cannibal Corpse auf „The Wretched Spawn“ mehrmals einen Gang zurück geschalten. Und das man auch in diesem Segment desTodesbleis locker punkten kann, zeigt man (unter anderem) mit dem schleppenden, fast doomigen „Festering The Crypt“ oder dem eher stampfenden „Nothing Left To Mutilate“. Im Gegensatz dazu steht dann beispielsweise der Opener „Severed Head Stoning“, wo es vom ersten Riff an voll auf die Zwölf geht und man wie man es von Amis kennt ordentlich auf`s Gas drückt und seine technische Brillianz zur Schau stellt. Ebenfalls ein Smasher wie er eben typisch für die Cannibal Corpse`sche Hausschalchtung ist, ist der nachfolgende Schädelspalter und Breakmonster „Pschotic Precision“, und mit „Decency Defied“ hat man einen astreinen Nackenbrecher eingekotzt, der schon fast Hitpotential hat und live heftigst abräumen dürfte.
Wer „The Wretched Spawn“ antesten will, sollte mit diesen Songs gut bedient sein. Mit „The Wretched Spawn“ haben Cannibal Corpse wieder ein Album eingespielt, mit dem Fans der Kannibalen ihre Freude haben dürften – einziger Wackelpunkt ist da noch der endgültige Sound, auf den ich sehr gespannt bin. Und wer Cannibal Corpse bisher nicht mochte, der kann auch um „The Wretched Spawn“ einen riesen Bogen machen. Auf alle Fälle untermauern Cannibal Corpse ihr Ausnahmestellung ein weiteres mal!
Wer sich übrigens das unzensierte Original-Cover in den Schrank stellen will, der findet selbiges bei einem großen Internet-Auktionskaufhaus – inkl. der Ltd. Edition mit Bonus-DVD!

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