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CD Review: CADAVERES DE TORTUGA - Incarnation

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Veröffentlicht am Montag 13 Oktober 2003 00:40:50 von Zombie_Gecko
Tribal-Metal-Core aus Ungarn. Wird niemanden um den Verstand bringen, aber eventuell einige zu den Konzerten locken, wo die Musik sicher besser abgeht als auf Platte!






01. Panic Attack
02. Castaway
03. War Dance
04. Time Trap
05. UBQT
06. Password Shotdown
07. Vuetro
08. Dial 666
09. Syco I
10. Anima
11. El Mensajero
12. Eso Es

(50:09 min)


2003 Eigenproduktion (Promo / Booking: Hardebaran; www.hardebaran.com)



Line-Up:
Körmöczi Pèter - Guitar / Vocals
Viniczai Szabolöcs - Drums
Persczki Gàbor - Bass, Vocals
Kecskès Peter - Guitar, Vocals
Zsombok Tibor jr. - Guitar, Vocals (+1999)

www.cdtmusic.hu


Our Way (Eigenprod.) (1997)
Ready II Rumble (Eigenprod.) (1998)
Salvo Karma (Eigenprod.) (2000)
Diablo Deluxe (Eigenprod., Maxi-Single) (2000)
Incarnation (Eigenprod.) (2002)



Gegründet wurden die Cadaveres De Tortuga 1993, und 10 Jahre später hat man zwar immer noch keinen Plattenvertrag, aber „Incarnation“ nach zu schließen jede Menge Spaß. Zumindest klingt der aus dem letzten Jahr stammende, eigenproduzierte Longplayer stark danach. Die vier Ungarn vermengen Thrash-Riffs, Tribal-Percussions, Hardcore-lastigen Gesang sowie diverse andere Elemente zu einer pulsierenden Mischung, die live für jede Menge Flugverkehr sorgen dürfte. Nicht das die Cadaveres permanent Gas geben – vorwiegend tummelt man sich im Midtempo-Bereich, wenngleich man gelegentlich auch mal etwas zügiger vorgeht oder auch mal nur mit akustischen, ruhigen Gitarren arbeitet. Aber die Songs auf „Incarnation“ grooven einfach ohne Ende, wodurch man kaum still sitzen bleiben kann. Merkwürdigerweise klingt „Incarnation“ trotz Tempowechseln, Tribals etc. auf die Dauer etwas eintönig, was sich auch nach zehn Durchläufen nicht ändert. Doch auch wenn „Incarnation“ weder den Über-Song noch größtmögliche Abwechslung bietet, macht die Platte Spaß, und wem diese Art Musik zusagt, der sollte sich die beiden Songs „Castaway“ und „Password Shotdown“ mal herunterladen und selbst ein Urteil fällen. Der Sound ist übrigens für eine Eigenproduktion sehr gut – also mal reinhören!

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