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CD Review: Bullet - Heading For The Top

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Veröffentlicht am Montag 03 April 2006 11:56:08 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Wer jetzt glaubt, dass seit den 80ern und frühen 90ern keine neue Band mehr im Stande war richtig echten Heavy Metal zu spielen, der wird sich nun eines besseren belehren lassen müssen. Bullet zeigen mit ihrem neuen Album, dass diese Art der Musik noch lange nicht gestorben ist.
Bullet - Heading For The Top

1.Midnight Riders (Riding Free)
2.Turn It Up Loud
3.Heading For The Top
4.Rambling Man
5.Hard Luck Lady
6.Speeding In The Night
7.One Deal With The Devil
8.Rock Steady
9.Leather Love
10.Raise Hell
11.Bang Your Head


Black Lodge

Line up
Hell Hofer (v)
Lenny Blade (b)
Hampus Klang (g)
Erik Almström (g)
Gustav Hjortsjö (d)


Die Zeit des New Wave Of British Heavy Metal hat die Metal Szene ja sehr beeinflusst. Gerade in den späten 80er Jahren war der Metal ziemlich auf der Höhe ohne irgendwelchen Firlefanz, wie er heute zum Teil mit eingebaut wird. Den sogenannten traditionellen Heavy Metal spielen Bullet hier großartig. Auch die obligatorischen Texte sind vorhanden. Da hat man mit „Midnight Riders (Riding Free)“ den Biker Text verwendet und Klischeehaft ausgeschlachtet. „Turn It Up Loud“ geht ganz klar darüber, dass man Heavy Metal nur laut hören kann damit das Feeling richtig ankommt.
Der Titeltrack „Heading For The Top“ erinnert von den Lyrics her ein wenig an den AC/DC Song „It’s A Long Way To The Top“ mit der Musik von Accept. Bullet fragten sich vielleicht, was braucht man für ein gutes Heavy Metal Album? Also, man nehme etwas aus der Biker Schüssel, dazu füge man viel Judas Priest, ein klein wenig Accept, einen winzigen Schuss Manowar und zum Abschluss eine große Portion AC/DC. Heraus kommt das Album „Heading For The Top“.

Bullet spielen die Musik mit der die Bandmitglieder aufgewachsen sind. Hier wird sich bedient bei den Bands aus dieser Zeit und teilweise umarrangiert und etwas neues verarbeitet. Besonders an AC/DC Riffs wird nicht gespart. Bei den Songs „Rambling Man“ oder „One Deal With The Devil“ mussten AC/DC ganz schön herhalten. Besonders das Gitarrenriff auf „Rambling Man“ ist fast schon ganz genau vom AC/DC Klassiker „Up To My Neck In You“ abgekupfert. Bei „Leather Love“ oder „Raise Hell“lassen Judas Priest grüßen.

Mit dem Album „Heading For The Top“ haben Bullet ein wahres Heavy Metal Album aufgenommen. Die Songs lassen schön das 80er Jahre Heavy Metal Feeling zurück kommen und man singt wirklich mit vollem Eifer mit bei Texten wie „the full moon rise close to midnight, feel the smell of cigars. A mean face in a mean place dealing out the cards” vom Song “One Deal With The Devil” oder “I bring you down for pleasure I bring you down for pain. The night has come, you will see I teach you right from wrong – I bring you leather love” von “Leather Love”. Wer sich noch an die Texte einiger Klassiker wie “Hellbent For Leather” von Judas Priest oder „Back In Black“ von AC/DC erinnert, der bekommt das hier bei Bullet wieder vorgesetzt.

Aber eines muss ich noch anmerken, zwar bedienen sich Bullet ziemlich viel ihrer Idole, aber dennoch ist „Heading For The Top“ ein Album das unheimlich Spass macht. Deshalb die Regler aufdrehen und los geht es. In diesem Sinne, „Raise hell, Heavy Metal Rebel. Raise Hell rage in black leather”

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