Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Breed - Breed

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Dienstag 08 Mai 2007 20:27:00 von madrebel
Breed – Breed
  1. Bleed In Grey
  2. Can’t Break Me
  3. My Anger
  4. Remember My Name
  5. Lifeline
  6. The Lucky Ones
  7. Two To The Chest
  8. Sweet Spot Of Misery
  9. Hole In The Sky
  10. White Faced
  11. Stapled Shut
  12. Underlined
  13. My Fever
FaceFront/PHD
  • Line Up
  • Damage Karlsen (g)
  • Maurice Adams (v)
  • Espen Pedersen (d)
  • Mads Mowinkel (b)
Breed kommen aus Norwegen, gründeten sich 2004 und haben nichts mit der aus Gibraltar stammenden Band Breed 77 zu tun. Die Band spielt erdigen, teils aggressiven Heavy Metal und die Stimme des Shouter Maurice Adams erinnert teilweise an Dave Slo***** von Artimus Pyledriver.
  •  
Beginnen tut das Album von Breed mit dem catchy angehauchtem „Bleed In Grey“, dass durch seine schweren und melodischen Gitarrenhooks zu beginnt sogar etwas an Metallica erinnert. Als der raue Gesang des Frontmannes Maurice Adams ertönt wirkt alles so richtig mächtig. „My Anger“ kommt richtig brutal an des Hörers Ohr und auch „Remember My Name“ bläst einem den Gehörgang durch. Besonders die fetten und tief gestimmten Gitarrenriffs beeindruckten unglaublich.
  •  
Ganz gleich ob der Headbanger „Two To The Chest“, „Sweet Spot Of Misery"  oder das schwere, teils etwas doomige „White Faced“, die Songs haben unheimlich Power. Ich muss sagen die Produktion von Anders Gjesti ist für ein Debütalbum wirklich gut geworden. Auch das Black Sabbath Cover „Hole In The Sky“ konnte zumindest mich begeistern. Ein klein wenig langsamer als das Original vom 1975 erschienenen Black Sabbath Album „Sabotage“, macht es den Song etwas düsterer. Die raue Stimme von Maurice Adams verleiht dem Song wiederum etwas wütendes. Apropos wütend, „Stapled Shut“ wir so aggressiv und wütend dargeboten, da haben Breed sich scheinbar Bands wie Pantera oder Raging Speedhorn als Vorbild genommen. Dennoch wirkt „White Stapled“ eigenständig und die Neulinge zeigen hier wie gut sie das können.
  •  
Das Debütalbum von Breed ist ein toller Heavy Metal Silberling geworden. Breed klingen aggressiv, wütend und sehr zeitgemäß. Eine Band die es mit ihrem Debüt wissen will und die so manch anderen hier den richtigen Weg für durchschlagenden Heavy Metal zeigt.
  •  
Redtotem

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!