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CD Review: Bodycount - Murder for Hire

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Veröffentlicht am Dienstag 25 Juli 2006 16:03:35 von madrebel
Vor 16 Jahren brachte Ice-T, bis dato eher einer der Kultrapper aus den Staaten, ein Album auf den Markt, was sowohl bei Rappern, Open-Minded Metalheads, Punks, Hardcorekids und anderen Rockfans ein Projekt darstellt, dessen Debüt bis heute ein Klassiker ist.










Bodycount - Murder for Hire


01. Invincible Gangsta
02. The End Game
03. You Don t Know Me (Pain)
04. The Passion of Christ
05. In My Head
06. D Rocs (RIP)
07. Murder 4 Hire
08. Down in the Bayou
09. Dirty Bombs
10. Lies
11. Relationships
12. Mr. C s Theme


Escapi Music / Suburban


Ice-T - Vocals
Ernie C – Guitar
Vincent Price - Bass
OT - Drums
Bendrix - Rhythm Guitar


Insbesondere Stücke wie „Bodycount“ und das kontroverse, verbotene und absolut geniale Stück „Copkiller“ sind bis heute unerreicht.
Und auch wenn einige schwache Stücke vorhanden sind und das Album nur langsam an Fahrt gewinnt, sind doch einige Stücke besonders hervorzuheben. Der Brecher „In my Head“, das treibende „Dirty Bombs“ ,“Lies“ dessen Gesang klingt, als würde der dunkle Lord der Sith, Darth Vader persönlich singen und das endgeile „Relationsships“sind da sehr gute Beispiele. Besonders die Streiterei im Mittelpart von „Relationsships“ ist einfach traumhaft umgesetzt.
Wie schon erwähnt, es gibt durchaus gute Momente und die entschädigen dann auch für vieles. Allerdings braucht das Album mehrere Durchläufe um sich wirklich zu entfalten und erst ab dem vierten Stück wird endlich mal auf das Gaspedal gedrückt.

Wer einen Brecher vom Schlage des Debüts erwartet, den muss man hier leider enttäuschen. Wer jedoch ein gutes Crossoveralbum erwartet, mit ordentlichen Songs und guten Texten, der ist bei „Murder for Hire“ durchaus gut aufgehoben.

madrebel


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