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CD Review: Bloodhound Gang - Hefty Fine

Veröffentlicht am Sonntag 09 Oktober 2005 14:38:55 von madrebel
5 Jahre hat war es relative still um den Chaotenhaufen aus Pennsylvania. Als es dann aber hieß, die Truppe arbeitet an einer neuen Scheibe, wurde man hellhörig. Nun war die Frage, konnte man die Klasse der beiden vorhergeheneden Scheiben halten?










Bloodhound Gang - Hefty Fine


01. Strictly For The Tardcore (skit)
02. Balls Out
03. Foxtrot Uniform Charlie Kilo
04. I m The Least You Could Do
05. Farting with A Walkman On
06. Diarrhea runs In the Family (skit)
07. Ralph Wiggum
08. Something Diabolical
09. Overheard in A Wawa Parking Lot (skit)
10. Pennsylvania
11. Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss
12. No Hard Feelings


Interscope (Universal)


Jimmy Pop – Vocals
Evil Jared Hasselhoff – Guitars
Lüpüs Thunder – Guitar
DJ.Q.Ball -Vocals
Willie the New Guy – Drums


5 Jahre hat war es relative still um den Chaotenhaufen aus Pennsylvania. Als es dann aber hieß, die Truppe arbeitet an einer neuen Scheibe, wurde man hellhörig. Nun war die Frage, konnte man die Klasse der beiden vorhergeheneden Scheiben halten?
Die Antwort heißt schlicht und einfach, nein. Man konnte nicht. Zwar gibt es immer noch pubertären Fäkalhumor, den man bei passendem Alkoholgenuß durchaus etwas komisches abgewinnen kann und auch der eine oder andere Song, der Stimmung macht, ist auf dieser CD vorhanden.
Das geht los mit dem eingängigen „Foxtrott Uniform Charlie Kilo“, der ersten Singleauskopplung, „Farting with a Walkman on“, dessen Melodie sich immer mehr steigert und auch durchaus Hitqualitäten besitzt. „Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss” ist dann auch noch eine so lustige Nummer. Eine komplette Verlade auf billigsten Eurodancefloor, der auch wohl als nächste Single vorgesehen ist. Ansonsten herrscht hier nur Mittelmaß, wo man nach 5 Jahren durchaus hätte mehr erwarten können. „Something Diabolical“, eine Pseudogothrocknummer kann auch „Ville Valo“ sein Gastauftritt nicht mehr retten und „Balls out“ oder „No hard Feelings“ plätschern auch etwas uninspiriert aus den Boxen. Andererseits, es ist schon irgendwo cool, machen zu können was man will ohne das man irgendwas besonderes abliefern muss. Das haben die irren von der „Bloodhound Gang“ mal wieder eindrucksvoll bewiesen.
Fazit: Eine nette Partyscheibe, die ihre witzigen Momente hat, aber im Großen und Ganzen hätte da mehr kommen müssen. Werden die Jungs doch langsam erwachsen?

madrebel


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