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CD Review: Blood Red Throne - Altered Genesis

Veröffentlicht am Samstag 04 Juni 2005 14:04:29 von Bloody_Vampire
Schon etwas länger zu haben , aber ein absolutes Knallerteil ist der neueste Silberling der Norweger von Blood Red Throne geworden ....
Blood Red Throne – Altered Genesis:

1.Death to Birth
2.Incarnadine Mangler
3.Tortured Soul Appearance
4.Eye – Licker
5.Mephitication
6.Arterial Lust
7.Flesh to Destroy
8.Ripsaw Resentment
9.Altered Genesis
10.Smite
11.State of Darkness
12.Deliberate Carnage


Die Norweger von Blood Red Throne waren ja bekanntermaßen schon zu so manchem Scherz bereit. So legte man doch gleich mal einem der früheren Alben ein kleines Päckchen Blut oder andere schöne Dinge bei.
Doch ein Punkt unterschied die Truppe um Fronter Tchort schon immer von vielen anderen - ach so Image bedachten - Todesblei Combos. Neben dem Image boten die Jungs immer ein richtig hohes musikalisches Niveau. Gerade nach dem genialen Affiliated with the Suffering konnte man gespannt sein, wie sich die Truppe auf dem nachfolgenden Silberling präsentieren würde.
Denn bis zuletzt existierten ja noch einige, kritische Stimmen die immer krampfhaft die Vergleiche zu Szenegrößen wie denn Amis von Deicide oder Cannibal Corpse suchten.
Diese Vergleiche werden auch wohl nie ganz ausgeräumt werden, doch was soll daran denn schlimm erscheinen.
Gleich bei den ersten Tönen des eigentlichen Openers Incarnadine Mangler (bei Death to Birth handelt es sich um ein eher belangloses Intro) wird man von dieser Urgewalt förmlich aus den Pantoffeln gepustet.
Die Brutalität die gleich von diesem Song ausgeht lässt sich auch ohne Probleme auf die komplette Scheibe übertragen. Jede der 11 (Intro ausgenommen) Neuinspielungen startet mit einem echten Killerriff und dürfte jeden Death Metaller einfach nur zu ausgelassenen Mosh Orgien verleiten.
Einen weiteren Pluspunkt bekommen die Norweger für ihr wirklich abwechslungsreiches Schaffen...... Man setzt zwar auf die alt bewährten Knüppel Attacken, scheut aber in keinem Fall davor auch einfach mal Mid Tempo Passagen in das Gesamtbild einzufügen. Weiterhin wissen auch die geilen Soli der Gitarrenfraktion und die teilweise eingefügten, obercoolen Bassspielereien in jeder Sicht zu überzeugen. Gerade hiermit schafft man es geneigten Hörer nicht mit purem High Speed zu überlasten , sondern gibt auch Anlass den Nacken ein wenig zu schonen. Auch kann man auch für die Produktion – welche dieses Mal von Impious Mastermind Valle Adzic durchgeführt wurde – noch einmal den Daumen nach oben strecken. Ungezügelt und schweinebrutal ballert die Mucke aus den Boxen. Also am Besten ganz schnell irgendwelche Dinge zum festhalten besorgen um sein eigenes Wohl nicht in Gefahr zu bringen.
Textlich bedient sich Altered Genesis übrigens Dingen wie der Pathologie oder davon wie man seine hauseigene Säge am besten in Szene setzen sollte... also werden wieder einmal Death und Grind typische Dinge aufgegriffen.
Meine Favourites auf dieser überaus geilen Scheibe sind übrigens Eye – Licker und Arterial Lust. Sowas von geil. Aber holt euch die Scheibe einfach selber und überzeugt euch von ihrer, meiner Meinung nach, immensen Qualität

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