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Konzert Review: Blood Red Angel - Midwinter - Khaosick / 16.04.2005 Ratingen Lux

Veröffentlicht am Sonntag 17 April 2005 17:44:13 von madrebel
phpnuke.gifNur ca. 70 Besucher verirrten sich heute in das Lux nach Ratingen. Lag es am guten Wetter, an mangelnder Lust der lokalen Szene, oder weswegen waren sowenig da? Keine Ahnung. Jedoch verpassten die nicht anwesenden ein verdammt geiles Konzert, was von den niederrheinischen „Khaosick“ eröffnet wurde.












Blood Red Angel - Midwinter - Khaosick / 16.04.2005 Ratingen Lux


Und selbige gaben von der ersten bis zur letzten Minute wirklich alles. Eine geile Performance auf der Bühne, ein guter und tighter Drummer, und ein Frontmann, der es wirklich verstand, das Publikum in seiner Hand zu haben. Dazu ein Haufen verdammt cooler Songs. Nun, der Misch aus Thrash und Death Metal macht sich bei den anwesenden auch verdammt gut. Das Publikum dankte es mit derben Moshpits und auch Fronter „Daniel“ liess es sich nicht nehmen, kurz in der Menge mitzupogen. Einer der Höhepunkte war dann noch ein Duett mit „Midwinter“-Gitarrist „Andi“, der ziemlich Spaß hatte auf der Bühne und recht klein gegenüber dem hünenhaften „Khaosick“-Fronter wirkte. Cooler Gig.

Was soll man über „Midwinter“ noch schreiben, was nicht schon geschrieben wurde? Das sie live immer wieder eine Bank sind? Das Fronter „Mordan“ ein saugeiler Shouter ist und auch mit spaßigen Ansagen nicht spart? Das die gesamte band eine richtig gut gewachsene Einheit bildet? Ich weiß es nicht. Jedoch war auch dieser Auftritt, trotz diverser technischer Pannen wieder mal ein Augenschmaus. Die Songs sind ja mittlerweile recht bekannt. Oft genug spielt man ja auch in der Region, aber immer wieder macht die Truppe live eine Menge Spaß.
War schön, den Chaotenhaufen mal wieder live zu sehen.

Auch die Krefelder Trasher „Blood Red Angel“ sind in der regionalen Szene seit Jahren keine unbekannte Größe mehr. Und auch hier und heute bewiesen die Krefelder mal wieder ihre besonderen Livequalitäten. Kein Wunder, ist man in der Besetzung doch auch schon länger aktiv und aufeinander eingespielt und hat mit Fronter „Klaus“ auch einen geilen Schreihals am Mikro.
Ergo ging das Publikum noch mal so richtig zur Sache und die Krefelder belohnten es mit einer Topspiellaune und einer etwas mehr als 60minütigen Spielzeit
Die noch anwesenden Headbanger erlebten hier also noch einen verdammt guten und spritzigen Auftritt, der wirklich lohnenswert war.
Insbesondere die Songs von der neuen Gratis-EP kamen gut an. Klasse Gig.

madrebel


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