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CD Review: Blind Guardian - Fly

Veröffentlicht am Mittwoch 19 Juli 2006 21:28:00 von Master_Of_Puppets
Die Krefelder Fantasy Metaller Blind Guardian melden sich mit einem Appetizer auf ihr neues Album „A Twist In The Myth“ zurück. Die Single „Fly“ verfolgt das bewährte Muster der letzten Veröffentlichungen. Bereits seit „Imaginations From The Other Side“ kommt einige Monate vor der eigentlichen CD ein erster Einblick in den neuen Release. Wie auch bei den vorherigen Auskopplungen kommt durchaus Neugier auf das gesamte Album auf.
 
 
 
1. Fly
2. Skalds And Shadows (acoustic version)
3. In A Gadda Da Vida
 
Nuclear Blast
 
Hansi Kürsch - Vocals
André Olbrich - Lead Guitars
Marcus Siepen - Rhythm Guitars
Frederik Ehmke - Drums, Flute
Oliver Holzwarth - Bass
 
Der erste Eindruck dieser CD ist durchaus positiv. Das Cover ist optisch ansprechend, und auch das Booklet entspricht dem bewährten hohen Blind Guardian-Standard.
Die Songs hingegen brauchen einige Zeit um zu reifen, es sind mehrere Durchläufe notwendig, um sich mit „Fly“ zu arrangieren. Ist dieser Prozess erst einmal abgeschlossen, kann vor allem der Titelsong der Maxi durchaus begeistern. Sicherlich ist die musikalische Entwicklung der Krefelder mittlerweile derart fortgeschritten, dass Vergleiche zu ihren ersten Scheiben, die mir persönlich besser gefallen, kaum möglich sind. Dennoch ist „Fly“ ein Song, der sich nach einiger Zeit prima mitsingen lässt und auch einige spielerische Überraschungen aufweist. Die charakteristischen Blind Guardian-Melodien kommen trotz des etwas moderneren Sounds nach wie vor zur Geltung.
Die akustische Version von „Skalds And Shadows“ kann hingegen weniger überzeugen. Im Vergleich mit älteren Balladen der Marke „A Past And Future Secret“ oder „The Bards Song“ kann dieses Stück, wie auch schon „Harvest Of Sorrow“ die Zugabe der letzten Single „And Then There Was Silence“, nicht bestehen.
Ebenfalls weniger fesselnd, fast schon misslungen ist das Cover von „A Gadda Da Vida“. Mit Blind Guardian scheitert nach Slayer schon die zweite namhafte Metal-Band daran, die einzigartige Athmosphäre des Originals in ein rockiges Gewand zu stecken.
Aber trotz aller Kritik ist „Fly“ eine nette Angelegenheit geworden, allein der Titelsong weckt die Neugier auf neues Material der Krefelder.

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