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CD Review: Black Sun Aeon - Darkness Walks Beside Me

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Veröffentlicht am Donnerstag 26 März 2009 19:32:48 von madrebel
1. Chapter 1. (A Song for the Introduction)
2. Chapter 2. (A Song for My Wrath)
3. Chapter 3. (A Song for My Demise)
4. Chapter 4. (A Song for My Sorrow)
5. Chapter 5. (A Song for My Weakness)
6. Chapter 6. (A Song for This Winter)
7. Chapter 7. (A Song for My Illness)
8. Chapter 8. (A Song for My Funeral)
9. Chapter 9. (A Song for the One Who Passed Away 4.9.2008)

Cyclone Empire

TUOMAS SAUKKONEN  - Lead/rhythm/acoustic guitars, drums & percussions, bass, keyboards, dark vocals
MIKKO HEIKKILÄ  - Clean vocals

ADDITIONAL DARK VOCALS
Tomi Koivusaari / Amorphis
Ville Sorvali / Moonsorrow
Mynni Luukkainen / Sotajumala

Nebenprojekte sind schon was Interessantes. Da treffen sich Musiker, die entweder bei ihren Hauptbands nicht ausgelastet sind, oder so vor Kreativität sprudeln, dass sie es in ihren Hauptbands nicht unterbringen können. So erging es auch wohl anscheinend Tuomas Saukkonen von „Before the Dawn“, der hier mit „Black Sun Aeon“ ein echt kleines Meisterwerk abgeliefert hat. Geboten wird hier sehr düsterer und leicht doomig angehauchter Death Metal, der alles andere als leicht verdaulich ist. Sehr oft erinnert das ganze an Bands wie „Anathema“, alte „Paradise Lost“ oder auch ältere „My Dying Bride“, ohne diese aber zu kopieren.
Was sehr positiv auffällt sind die Growls, die sehr eindringlich sind und auch die Instrumentalfraktion, die hier richtig feine Melodien zaubert, bringt einen immer wieder dazu, die Platte öfters aufzulegen. Der Sound ist übrigens absolute Klasse, druckvoll, gut ausbalanciert und sehr fett.
Auch sonst bleiben hier kaum Wünsche offen. Zwar klingt die Scheibe hier und da etwas langatmig und monoton, was aber der Qualität keinen Abbruch tut. Dazu gibt es mit Ville Sorvali von „Moonsorrow“, Tomi Koivusaari von „Amorphis“ und Mynni Luukkainen von „Sotajumala“ auch noch sehr interessante Gäste. „Darkness walks beside me“ ist ein wirklich eindrucksvolles Debüt dieses Projektes und macht Hunger auf mehr. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Projekt und dieses Album keine Eintagsfliege bleibt.

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