Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 3


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Black Messiah - Of Myths and Legends…

Veröffentlicht am Dienstag 07 November 2006 19:55:55 von madrebel
Black Messiah ist zurück. Nur ein Jahr nach ihrem Release „The Oath of the Warrior“, haben sich die fleißigen Ruhrpottwikinger auf eine weitere Eroberungsfahrt gen Pagan Metal Herz gemacht.











Black Messiah - Of Myths and Legends…


01.In Remembrance
02. Of Myths and Legends
03. Irminsul
04. Father Of War
05. Sauflied
06. Howl Of The Wolves
07. Erik, Der Rote
08. Lokis Tanz
09. Die Sühne Des Feuerbringers
10. Moskau
11. The Bestial Hunt of the Fenrizwolf

AFM Records / Soulfood


Zagan - (Vox ; Guit. ; Violine ; Mandoline)
Zoran - (Guit.)
Meldric - (Guit.)
Garm - (bass)
Hrym - (Keys and Synth.)br>

Nun, und der Fünfer hat ein schönes Kleinod produziert, was durchaus mit den größeren des Genres mithalten kann und richtig viel Stimmung verbreitet. Songs die mitreißen, viel Gefühl haben und dennoch die nötige Härte vermitteln. Zwar dominiert mir persönlich hier und da das Keyboard etwas zu sehr, aber das Gesamtbild trügt es trotzdem nicht.
Das liegt nicht nur an der herrlich versoffenen und kratzigen Stimme von Frontmann Zagan, sondern auch an seinem Geigenspiel, welches sich gut in die Songs einfügt, gut in diese archaische Stimmung passt und man sich auch sonst in die Zeiten der bärbeißigen Rabauken aus Haithabu und dem Rest Skandinaviens hineinversetzen mag. Auch wenn man dabei nicht vergessen sollte, dass hier eher das mythologisch verklärte und das märchenhafte mehr im Vordergrund steht, als historische Fakten. Aber man will hier ja auch etwas Stimmung verbreiten und keinen Geschichtsunterricht beginnen.
Sehr empfehlenswerte Songs sind „Erik der Rote“, sehr stimmungsvoll, „Die Sühne des Feuerbringers“, in der eine kleine Geschichte erzählt wird. Aber auch „Howl of the Wolves“ und das plakative „Sauflied“ wissen sehr zu gefallen.
Ein kleines Partyhighlight allerdings dürfte das „Dschinghis Khan“-Cover „Moskau“ darstellen. Sehr geil gecovert, völlig partytauglich und definitiv ein Song der eine Livegranate wird.

Die fünf Ruhrpottwikinger haben mit „of Myths and Legends…“ ein sehr cooles Album abgeliefert, was sich in Pagankreisen rasch höchster Beliebtheit erfreuen sollte und auch beim restlichen Metallervolk für Wohlwollen sorgen dürfte.
Ein Tadel gibt es allerdings für das Cover. Wer durfte denn da im Malkasten wühlen?
Ansonsten ein echtes Klassealbum. Daumen hoch.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!