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CD Review: Black Messiah - First War of the Worlds

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Veröffentlicht am Montag 02 März 2009 19:48:46 von madrebel
Black Messiah - First War of the World

01. Prologue - The Discovery
02. The Vanir Tribe
03. Gullveig
04. Von Rachsucht Und Lüge
05. March Of The Warriors
06. Vor Den Toren Valhalls
07. The Battle of Asgaard
08. The Chase
09. Burn Vanaheimr
10. Das Unterpfand
11. Peace at a High Price
12. Andacht
13. Söldnerschwein (Bonus)

AFM Records

Zagan - vocals, violin, guitar
Garm - bass
Zoran - lead guitar
Meldric - guitar
Agnar - keys / synths
Bröh – drums

Seit einigen Jahren erfreuen sich Black Messiah immer größerer Beliebtheit, was nicht nur an den guten Platten liegt, sondern auch an den tollen und energiegeladenen Liveauftritten. Nun, kommen die Ruhrpottwikinger mit einem neuen Album um die Ecke und eines ist gewiß. Die Fangemeinde wird völlig begeistert sein. Denn was der Sechser da erschaffen hat, kann sich wirklich hören lassen.
Das fängt schon an mit der tollen Erzählstimme des Intros, der den Beginn der Geschichte des Götterkrieges zwischen den Vanen gegen die Asen erzählt. Und eben diese Geschichte ist auch das Konzept dieser ganzen Platte. Das ganze ist sehr interessant aufgezogen und wirkt teilweise wie ein Hörspiel mit reichlich metallener Untermalung. Und was das schöne ist, da wirkt nichts aufgesetzt, langweilig oder gewollt.
Besonders bei Stücken wie dem recht lang geratenem „Gullveig“, (wobei ich gestehen muß, dass ich mir diesen Song durchaus auf dem Wickiefilmsoundtrack vorstellen könnte.). Das Stück ist sehr melodisch, eingängig und macht dabei unglaublich viel Spaß.
Auch „Andacht“, unterstützt von der großartigen Baritonstimme von Markus „Mönch“ Wahlers, ist eine starke Ballade geworden, die viel Magie verströmt. Auch bei „Das Unterpfand“ ist der Herr mit von der Partie.
Doch auch „The Battle of Asgaard“ und „Vor den Toren Valhalls“ sind Songs, die zu den Höhepunkten des Albums zählen.
„Black Messiah“ haben mit „First War of the World“ ein verdammt gutes und kurzweiliges Album geschaffen, was in den Kreisen des Pagan Metals wie eine Bombe einschlagen dürfte und sie an die Spitze der deutschen Paganszene katapultieren wird.
Alles in allem ein Album, was keinerlei Wünsche offenläßt.
Achja, bevor ich es vergesse. Man hat auch noch eine fette Bonusnummer raufgepackt. Und zwar „Söldnerschwein“, was so manchen von den letzten Livegigs bekannt sein dürfte. Andere dürften das Stück von Mittelaltermärkten kennen, wo dieses auch zum Repertoire vieler dort spielender Bands gehört. Eine fette Partynummer, die zwar nicht ins Albenkonzept passt, aber als dennoch tolles Geschenk an die Fans gewertet werden darf.


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