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CD Review: Black Light Burns - Cover Your Heart & The Anvil Pants Odyssey

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Veröffentlicht am Freitag 12 September 2008 19:27:29 von madrebel
Black Light Burns - Cover Your Heart & The Anvil Pants Odyssey
  1. Forkboy
  2. So Alive
  3. Hungry Like The Wolf
  4. Lucretia My Reflection
  5. Rid Of Me
  6. The Art Of Self Defense
  7. On The Bound
  8. I Am The Sun
  9. Blood Red Head Of Fire
  10. Search & Destroy
  11. Drowning Together, Dying Alone
  12. Failing
  13. Ribbons
  14. Zargon Maroauf
  15. Vennisoun
  16. Zlitchufdux
  17. Giving In Again
Edel Records
  • Line Up: Wes Borland (v/g/b/k)
  • Danny Lohner (g/b/k)
  • Josh Eustis (k)
  • Josh Freese (d)
Da hat Limp Bizkit’s Wes Borland schon den nächsten Output von Black Light Burns im Kasten. Kam das geile Album “Cruel Melody” bei uns doch erst im Juni diesen Jahres auf dem Markt, immerhin zwei Jahre nach dem eigentlichen Release in den USA, folgt nun ein weiterer Industrial Metal Hammer. Borlands Mitstreiter sind auch nicht wirklich unbekannte Musiker. Als da wäre neben Danny Lohner von den Nine Inch Nails auf jeden Fall Drummer Josh Freese zu erwähnen, der schon Bands wie Pearl Jam, Infectious Grooves, A Perfect Circle und Institute (Band Projekt von Gavin Rossdale - ex Bush) sehr stark unterstützt hat. Josh Eustis kennt der ein oder andere vielleicht von der Band Telefon Telaviv.
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Auf  dem neuen Album befinden sich zehn Cover Versionen und sieben Eigenkompositionen, die aus den Sessions von dem Album “Cruel Melody” stammen. Der Opener “Forkboy” reist einem schon heftigste den Arsch auf. Ich denke so muss ein moderner Industrial Song klingen. Ein Stück, das im Original von der Industrial Band Lard stammt. Der Song “So Alive” (Love And Rockets) kommt wie ein rauchiger Whiskey daher. Coole Instrumentalisierung und dazu ein rauchig klingender Gesang von Wes Borland. Duran Durans “Hungry Like The Wolf” gehört für mich zu den eher schwächeren Teilen. Könnte aber auch daran liegen, dass mir dieser Song noch nie gefallen hat.
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Dafür entschädigt die vorzügliche Auswahl von “Lucretia My Reflection” die von Black Light Burns exzellent intoniert wurde. Genauso wie die Version von PJ Harvey “ Rid Of Me”, “The Art Of Self Defense” ( Jesus Lizard) und das knallharte “Blood Red Head Of Fire” von einer Band die sich Bigdumbface nennt. Die Version des Iggy & The Stooges Hit “Search & Destroy” ist gut gelungen, ist aber auch wiederum so oft gecovert worden, dass es hiervon bessere gibt.
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Die letzten Stücke sind eigene Kompositionen von Black Light Burns. Alles Instrumental eingespielte Stücke, die auch gut zu einem Soundtrack  passen könnten, die aber etwas langweilig wirken. Insgesamt haben Black Light Burns ein gutes Album aufgenommen, das teilweise überrascht und auch fesselt. Dem ganzen ist noch eine DVD beigefügt, die The Anvil Pants Odyssey benannt wurde.
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Redtotem

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