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CD Review: Black Crucifixion - The Fallen of Flames/Satanic Zeitgeist

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Veröffentlicht am Mittwoch 27 Juli 2011 19:00:55 von madrebel

blackcruzifixion.jpg

Black Crucifixion - The Fallen of Flames/Satanic Zeitgeist

1.Intro
2.Flowing Downwards
3.Master Spirit
4.Goddess Of Doom
5.Outro
Satanic Zeitgeist (Live 23th of August 1991):

1.Phobos Watching You
2.Black Crucifixion
3.In league with Satan (Venom cover)
4.Satanic Zeitgeist
5.Nightmare (Sarcófago cover)
6.Leaving Rovaniemi by Night
 
Soulseller Records

Forn - Vocals & guitar
E. Henrik - Bass
Markus - Guitar
V.S. Scorpius - Drums

Pioniere des Black Metal steht auf dem netten Beipackzettel, welches die Lappländer „Black Crucifixion“ anpreist. Nun, 20 Jahre ist diese Scheibe alt, die aus insgesamt zwei Teilen besteht. Einer Demohälfte und einer Liveaufnahme aus dem Jahr 1991.
Und beides dürfte höchstens den hartgesottensten und schmerzbefreitesten aus unserer Szene gefallen.
Denn was da aus den Boxen rumpelt ist so ziemlich die größte gestümperte halbe Stunde, die ich seit langem genießen durfte. Der Sound scheint mit einem extrem billigen Kassettenrecorder aufgenommen zu sein. Das Schlagzeug klingt, als würde ein vierjähriger im Stakkato auf Persiltrommeln rumböllern und die Gitarren klingen, als würde eine Rotte Wildschweine durch ein Gitarrengeschäft rennen. Der Gesang legt nämlich diesen Verdacht recht nahe. Was dann auch gelingt. Und die Songs sind so dermaßen unterirdisch schlecht, dass sich einem die Zehennägel dabei aufrollen.
Die Liveaufnahme toppt das ganze allerdings noch einmal. So was auf CD zu pressen, zeugt entweder von völligem geistigen Unvermögen, einem unfassbar miesem Humor oder einfach nur völlige Selbstüberschätzung. Dazu werden noch „Venom“ und „Sarcofago“ musikalisch auf unterster Schublade so dermaßen verhackstückt, dass es nur noch als bodenlose Frechheit zu bezeichnen ist.
Das einzig positive hier ist das Outro, wo irgendjemand durch den Schnee stapft. Aber dafür braucht niemand eine Liveaufnahme.
Nein, im Ernst. Solch eine CD ist entweder was für einen trashigen Abend, dann gibt es wenigstens mal was zum lachen.

Fazit: Nicht alles, was sich Kult schimpft, ist auch welcher.
 Eine halbe Stunde totaler Lebenszeitverschwendung.

 

 


 


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