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CD Review: Biomechanical - The Empire of the Worlds

Veröffentlicht am Mittwoch 01 Juni 2005 21:35:26 von madrebel
Man,man,man. Manches mal machen es einem die Bands echt nicht einfach. So erging es mir beim hören dieses Silberlings.










Biomechanical – The Empire of the Worlds


1. Enemy within 2. The Empires Of The World
3. Assaulter
4. Relinquished Destiny
5. Long Time Dead
6. Regenerated
7. DNA Metastasis
8. Survival
9. Existenz
10. Truth Denied Absolution
11. Final Offence
12. Rrom The Abyss
13. Absolution
14. Disintegration


Earache Records


John K. – Vocals
Jon Collins – Bass
Jamie Hunt – Guitars
Chris Webb – Guitars
Matt C. – Drums


Man,man,man. Manches mal machen es einem die Bands echt nicht einfach. So erging es mir beim hören dieses Silberlings. Eingelegt, gehört und gedacht, oh Mann, Judas Priest auf Highspeed. Nunja, bei dem Sänger. War ja vorher auch bei „Balance of Power“. Nun, was erwartet den geneigten Hörer? Schlicht und einfach High Speed Gebolze, der gerne Strapping Young Lad oder Meshuggah wäre, aber eben nur Biomechanical ist.
Das schlimme ist, das Zeug ist von einer so mangelnden Eigenständigkeit, dass es schon fast weh tut. Vollkommen zielloses und planloses Gekloppe, was nach einiger Zeit nur noch abnervt. Und das in einer Tour. Hier sticht kein Song hervor, das plättet dich einfach wie eine wild gewordene Herde Rhinozerosse, die über deinen Schädel eine Stampede veranstalten und danach fühlt sich das auch an, wenn man zum Ende der Platte gekommen ist.
Schlussendlich eine vollkommen verzichtbare und nervige Platte, die höchstens als besserer Bierdeckel taugt. Und daran ändert auch die fette Produktion von Andy Sneap nichts.
So, hat mal jemand ein Aspirin für mich?

madrebel


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