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CD Review: Biohazard - Means to an End

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Veröffentlicht am Dienstag 11 Oktober 2005 16:21:59 von madrebel
Ich erinnere mich, es war 1992. Eine junge und extreme Hardcoretruppe aus New York brachte mit „Urban Discipline“ ihr zweites Album raus und innerhalb kürzester Zeit erringten die New Yorker eine Popularität, die sie mit dem Nachfolger „State of the World Address“ zu gerngesehenen Dauergästen auf den Open Air, als auch Clubbühnen der Welt wurde.










Biohazard - Means to an End


01. My Life, My Way
02. The Fire Burns Inside
03. Killing To Be Free
04. Filled with Hate
05. Devotion
06. Break It Away From Me
07. Kings Never Die
08. Dont Stand Alone
09. To the Grave
10. Set Me Free


Steamhammer/SPV


Evan Seinfeld – Bass,Vocals
Billy Graziadei – Vocals,Guitars
Scott Roberts – Guitars
Danny Schuler – Drums


Ich erinnere mich, es war 1992. Eine junge und extreme Hardcoretruppe aus New York brachte mit „Urban Discipline“ ihr zweites Album raus und innerhalb kürzester Zeit erringten die New Yorker eine Popularität, die sie mit dem Nachfolger „State of the World Address“ zu gerngesehenen Dauergästen auf den Open Air, als auch Clubbühnen der Welt wurde.
Danach wurden die Scheiben etwas schlechter und man merkte schnell, die Luft war raus.
Lieder setzte sich das fort und auch hier, mit ihrem Abschlußalbum hat sich das nicht geändert. Zwar ist der eine oder andere Lichtblick auf dem Album vertreten, aber irgendwie wirkt das, als hätte man das schon alles gehört.
„Menas to an End“ ist, wenn man es sich überlegt, der Abgesang einer dereinst mal wirklich populären Band. Man kann nur froh sein, dass „Biohazard“ nach diesem Album aufhören und kommt bloß nicht auf die Idee, euch wieder zusammenzutun. Das ist vorbei. Schade eigentlich, die Biohasen waren mal eine meiner absoluten Lieblingsbands, doch das Feuer in der Tonne ist erloschen und lässt sich auch nicht wieder entzünden.
Zu langweilig ist das uninspirierte Songwriting und es wirkt vom Aggressionsfaktor eher auf einen, wie ein zahnloser Kampfhund. Tja, das war es dann wohl.
Farewell Boys.

madrebel


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