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CD Review: Bible Of The Devil - Freedom Metal

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Veröffentlicht am Samstag 24 Januar 2009 16:15:47 von madrebel
Bible Of The Devil - Freedom Metal
  1. Hijack the Night
  2. Night Oath
  3. The Turning Stone
  4. Womanize
  5. Heat Feeler
  6. Ol’ Girl
  7. Greek Fire
  8. 500 More
 Cruz Del Sur Music
  • Line Up:
  • Mark Hoffman (v/g)
  • Greg Spalding (d)
  • Nate Perry (g/v)
  • Darren Amaya (b)
 Die Amerikaner Bibel Of The Devil sind scheinbar Fans des Metal der Siebziger und frühen Achtziger Jahre, denn alle Alben des Vierers aus Chicago klingen so wie frühe Alben von Motörhead, Judas Priest oder Saxon. Genauso klingt auch “Freedom Metal”. Der Opener klingt schwer nach einem frühen NWOBHM Stück, während “Night Oath” sich eher an Monster Magnet orientiert. Gelassen spielt man hier auf und versetzt den Hörer in eine vergangene Zeit.
  •  
Die Gitarrenriffs klingen insgesamt wie ein Hommage an die alten 80er Metalhelden. So kommen bei “The Turning Stone” unweigerlich Erinnerungen an Iron Maiden in ihrer Anfangsphase auf. Wer heute die alten Scheiben hört und die teils etwas hohl klingenden Produktionen vermisst, der wird mit “Freedom Metal” voll bedient. Hervorragend kombinieren die Amis hier die verschiedenen Stile von Motörhead, Iron Maiden, Saxon oder auch Judas Priest aus ihren Anfangstagen und das sehr gekonnt.
  •  
 Doch Bible Of The Devil können auch anders. Bei dem Track “Heat Feeler” ist die Band herüber gerutscht zu Thin Lizzy Sounds. Dazu klingt der Song noch etwas nach Mott The Hoople und fertig ist ein doch etwas komplexes Stück. Mit “Ol’ Girl” haben Bible Of The Devil sogar einen richtig cool groovenden Rock’n’Roller aufgenommen, der Tanzqualitäten hat.
  •  
“Freedom Metal” ist ein sogenanntes Old School Album, an dem Fans des hier erwähnten Sounds ihre helle Freude haben werden. Wer allerdings klaren, vollen und hämmernden Sound hören will, der wird von Bible Of The Devil etwas enttäuscht sein. Obwohl das Album nur acht Songs hat, kommen Bible Of The Devil auf eine Spielzeit von über 43 Minuten. Cool klingt das Album auf jeden Fall und es wird wahrscheinlich immer ein Geheimtipp bleiben.
  •  
Redtotem

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