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CD Review: Beyond Fear - Beyond Fear

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Veröffentlicht am Montag 24 April 2006 11:07:03 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Tim “Ripper” Owens gehört inzwischen zu einem der bekanntesten Shouter im Bereich Heavy Metal. Hat natürlich jede Menge damit zu tun, dass Owens 1997 der Nachfolger des in diesem Jahr ausgestiegenen Rob Halford bei Judas Priest wurde. Nach nur zwei Studioalben war die Zusammenarbeit beendet, da sich Halford entschloss wieder zu Judas Priest zurück zu kehren. Tim Owens hatte schon immer den Wunsch seine eigenen Songs zu veröffentlichen, was er mit diesem Debütalbum auch getan hat.
Beyond Fear – Beyond Fear

1.Scream Machine
2.And…You Will Die
3.Save Me
4.The Human Race
5.Coming At You
6.Dreams Come True
7.Telling Lies
8.I Don t Need This
9.Words Of Wisdom
10.My Last Words
11.Your Time Has Come
12.The Faith


Steamhammer/SPV

Line Up

Tim “Ripper” Owens (v)
Dennis Hayes (b)
Dwane Bihary (g)
Eric Elkins (d)
John Comprix (g)


Nach der Trennung mit Judas Priest ist Ripper Owens fast übergangslos von Jon Schaffer für das Iced Earth Album „The Glorious Burden“ verpflichtet worden. Jetzt hat er seine eigene Band am Start. Sieben der vierzehn Songs hat Ripper Owens selbst komponiert. Die restlichen sieben sind von Gitarrist John Comprix. Der Opener „Scream Machine“ ist ein klassischer Heavy Metal Song, der textlich, als auch musikalisch sehr an Judas Priest erinnert. In "Scream Machine" geht es um ein Art Metal - Maschine, eine Art Monster. Erinnert sehr an den Judas Priest Klassiker "Painkiller", oder? Mit „Save Me“ haben Beyond Fear einen potentiellen Hit auf dem Album. Die eingängingen Riffs und auch der eingängige Chorus sorgen dafür, dass „Save Me“ im Ohr des Hörers hängen bleibt. Sehr gekonnt kommt auch das Riffmonster „Coming At You“ daher. Der Song ist Metal pur, ohne Kompromiss bohrt sich der Song in das Ohr des Hörers und bleibt drin bis man einfach nicht mehr anders kann als „do you see it, do you see it? It s coming at you“ mitschreit. Ein Wahnsinnstitel. Mit dem Titel
„Dreams Come True“ ist eine typische Metal Ballade im Stile von Judas Priest auf dem Album. In dem Text beschreibt Tim "Ripper" Owens sich selbst. Überhaupt ist das ganze Album sehr an Judas Priest orientiert.

Wenn man das Album zusammen gefasst sieht, dann muss man feststellen, das Beyond Fear ein recht ordentliches Debütalbum veröffentlicht haben. Es ist zwar kein Highlight in der Metalgeschichte, aber das Ganze ist schon dazu geeignet sich nach einem stressigen Tag abzureagieren. Hört sich halt alles sehr nach Judas Priest an. Ähnlich wie bei Blaze Bayley, der sich mit seinem ersten Album sehr an Iron Maiden orientierte, hat auch Ripper Owens bei seiner neuen Band die Einflüsse von Judas Priest stark mit einbezogen. Inzwischen gehört Blaze zu einer der wirklich guten Bands im Metalgenre und deshalb würde ich sagen, stehen die Chancen für Beyond Fear nicht schlecht. Man kann hoffen, dass die Debütscheibe von Beyond Fear kein einmaliges Werk ist, denn wenn man Ripper Owens so hört, dann soll er das nächste Iced Earth Album wieder einsingen. Nun ja, wem es gefällt. Ich muss ganz ehrlich sagen, da hoffe ich doch, dass Ripper Owens weiter mit Beyond Fear arbeitet, denn ich denke die Band hat noch mächtig viel potential und das sollte man auch ausnützen.


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