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CD Review: Beissert - The Pusher

Veröffentlicht am Dienstag 25 Mai 2010 20:57:29 von madrebel

beissert.jpg

 

Beissert – The Pusher

01. The Pusher
02. Die Dunkelheit uns mit sich nimmt
03. Die fabelhafte Welt der Agonie
04. Saxon:Blood:Rock
05. Uphillfight Against the Sun
06. Unaussprechlichen Kvlten
07. Durch die Haare in das Kind
08. Eerie Discipline
09. Aal ins Gekroese
10. Yggdrasil
11. Bloodsown
12. Gedanke und Erinnerung

Agonia Records

Gesang - Beissert
Gitarre - Boldog
Bass - Hornung
Schlagzeug – Schiebert

Beissert sind eine Band aus Dresden, die einen metallenen Mix macht, der irgendwie nicht einzuordnen ist. Was mir persönlich von Anfang an zusagt, da hier nicht nur wirkliche Eigenständigkeit zelebriert wird, sondern man auch auf irgendwelche geradlinigen Dinge einen feuchten Furz gibt.
Da gibt es eine schräge Instrumentalnummer namens „Die fabelhafte Welt der Agonie“, Mitsingpunk, der mit „Durch die Haare in das Kind“ dargeboten wird. Stonerrock mit „Eerie Discipline“ und „Saxon:Blood Rock“. „Unaussprechliche Kulten“ besticht mit schönen Indianergesängen im Intro. Und der Mischmasch aus englischen und deutschen Texten ist herrlich abgefahren und geil umgesetzt.
Dazu kann die Band mit verdammt coolen Bassläufen beeindrucken und der Fronter belebt das ganze mit einem rotzigem Organ, was sich sehr positiv auswirkt. Einfache Kost ist das ganze auf gar keinen Fall, was hier vom Dresdenvierer serviert wird. Das soll es aber auch nicht sein, denn hier wird der Hörer auch wieder mal richtig genötigt, sich mit einem Album zu beschäftigen. Und das lohnt sich hier auf jeden Fall. Den Jungs ist hier auf alle Fälle ein verdammt cooles Album gelungen. Respekt.


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