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CD Review: Battleroar - Age of Chaos

Veröffentlicht am Dienstag 24 Januar 2006 22:36:02 von madrebel
Griechenland ist ja nicht gerade bekannt für eine große Metalszene, jedoch gibt es einige engagierte Bands.










Battleroar - Age of Chaos


01. The Wanderer
02. Vampire Killer
03. Siegecraft
04. Tower
Of The Elephant
05. Deep Buried Faith
06. Dyvim Tvar
07. Sword of Crom
08. Narsil (Reforge the Sword)
09. Calm Before The Storm
10. Dreams on Steel


Black Lotus Records


Marco Congoreggi -
Vocals Kostas Tzortzis - Guitar
Manolis Karazeris - Guitar
Gus Makrikostas - Bass
Nick Papadopoulos - Drums


Zu diesen gehört die Power Metal Band „ Battleroar“ aus Athen,die seit dem Jahre 2000 miteinander musizieren, mit diesem ihr nunmehr zweites Album draussen haben und auch schon auf diversen angesagten Festivals spielten,u.a. Headbangers Open Air und auf dem Keep it True.
Zur Musik.
Die Jungs spielen traditionellen und klassischen Heavy Metal. Vom textlichen her geht das ganze in die Fantasyschiene, nichts neues,aber auch nichts negatives. Hier ein wenig Schlachtengesang, da ein Stückchen Pathos, hier ein wenig Fantasyheroenromantik, hier machen wir ein paar böse Watze tot, da retten wir eine holde Jungfer, das übliche und der perfekte Soundtrack für Rollenspieler.. Soweit ganz okay.
Leider halten sich die Songs alle im ziemlichen Midtempobereich auf,entwickeln kaum Energie, reißen einen kaum mit, erzielen kaum Spannung und wirken nach einer Weile recht eintönig. Das wird allerdings dazu auch noch vom Gesang von Fronter „Marco Congoreggi“ unterstrichen. Selbiger klingt nach einer Weile sehr gleichförmig, mangelnd abwechslungsreich und geht einem nach spätestens einer halben Stunde so richtig auf die Nerven.
Das heißt natürlich nicht dass die Band schlecht ist. Nein,handwerklich ist das ganze recht ordentlich, und für Undergroundfreaks ist das gewiß auch eine tolle Kapelle. Der Rest sollte jedoch einen riesig großen Bogen um die Griechen machen und sich lieber stimmungsvolleren und abwechslungsreicheren Bands widmen.
Fazit: Für Freaks ein Goldstück, für den Normalmetaller eher eine Einschlafhilfe.

madrebel


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