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BYH 2005: Bang your Head 2005 Balingen

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Veröffentlicht am Freitag 08 Juli 2005 22:48:52 von madrebel
phpnuke.gif10 Jahre Bang your Head. Das musste gebührend gefeiert werden. Und mit einem netten Familienvater und seinem Sohn und einem alten bekannten ging es dann am Donnerstag am frühen Morgen los.












Bang your Head 2005 / Balingen 24.06 – 25.06.2005



10 Jahre Bang your Head. Das musste gebührend gefeiert werden. Und mit einem netten Familienvater und seinem Sohn und einem alten bekannten ging es dann am Donnerstag am frühen Morgen los.
Sechseinhalb Stunden Fahrt, ein langer Stau, teure Raststätten und endlich hatte man das Mekka erreicht.
Tja, als erstes festgestellt, alle Zeltplätze in der Nähe des Festivalgeländes voll bis oben hin und zum Arsch der Welt geschickt. Trotzdem, kultiger Zeltplatz. Auch wenn man am ersten Tag etwa 45 Minuten zum Supermarkt brauchte. Jeder Gang macht schließlich schlank.
Auf dem Rückweg erstmal zwei Gaststätten als Boxenstopp gebraucht. Insbesondere der Treffpunkt hatte es uns dreien angetan. Geile urige Location. Sehr rustikal und ein DJ, der einen Metalklassiker nach dem anderen rausknallte. Schön, wenn ein DJ mal was von seinem Handwerk versteht. Irgendwann jedoch musste es zurück zum Zelt und nach knapp 20 Minuten Fußweg hatte man selbiges wiedergefunden und sofort nette und freundliche Nachbarn kennengelernt, die auch noch aus der Heimat kamen.
Nach diversen Bieren trollte man sich denn auch, denn der Morgen sollte früh losgehen.

Aufgewacht und nach einer stärkenden Dusche und einem stärkenden Frühstück ab auf das Gelände.

Die erste Band die ich dann sah, waren Morgana Lefay, von denen ich leider nur noch die letzten zwei Songs mitbekam. Den Publikumsreaktionen zufolge, müssen sie aber recht klasse gewesen sein.

Und wem der Kaffee nicht reichte, der bekam jetzt die erste Dröhnung des Tages. Die kanadischen Kultthrasher Exciter weckten in einem die letzten müden Muskeln und gaben so früh schon alles. Alte Stücke wie „Heavy Metal Maniacs“ wurden genauso abgefeiert, wie eine neue Knallernummer namens „Immortal Fear“. Klar das da keiner vor Müdigkeit umkippte, bei der Energie. Danach verschwanden die Jungs dann auch, um sich der Vernichtung diverser Jägermeister hinzugeben.

Kamelot hatten danach leichtes Spiel, das aufgeheizte Publikum bei der Stange zu halten. Gute Show, mit einem noch besseren Sänger, der insbesondere beim letzten Stück „March of Mephisto“ seine stimmliche Klasse unter Beweis stellen konnte. Die Jungs wurden zurecht abgefeiert.

Altherrenrock zur Mittagszeit lieferten dann die Schweizer Eidbrüder Krokus. Leider kamen die Jungs nur bei dem ältern Publikum gut an, die meisten jüngeren standen etwas gelangweilt herum. Trotzdem verstanden es die alten Männer zu rocken. „American Woman“ war dann aber leider der einzig gespielte Hit und viele waren enttäuscht, dass „Eat the Rich“ fehlte. Nunja, man kann nicht alles haben.

Jetzt gab es aber noch derben Nachtisch. Und mit Destruction lieferte man wirklich derbe Kost. Und der Schlachter war auch dabei. Uns sollte viel erwarten. Der Gig wurde dann dementsprechend nicht nur mit gepfefferten Nummern wie „The Butcher strikes back“, „Metal Discharge“ und „Nailed to the Cross“ gewürzt. Nein, auch sechs extremst knapp bekleidete junge gutaussehende Damen räkelten sich zwischen den Beinen des Schlachters und der Frontsau Schmier. Sah zwar etwas billig aus, aber wem es gefällt. Optisch gesehen war es zumindest zufrieden stellend.
Aber richtig würzig wurde es dann bei der neuen Nummer „Alliance of Hellhounds“, bei der sich unter anderen Doro und Johan Hegg die Ehre gaben. Geile Nummer, die mit noch mehreren Gastmusikern auf der Platte erscheinen wird. Seien wir gespannt. Der Song war schon mal vielversprechend. Guter Gig.

„Amon Amarth“ waren danach souverän wie immer. Der siegreiche Marsch marschierte stürmisch voran und das Publikum war bis auf einige ältere Semester durchaus begeistert. Guter Auftritt.

Nun wurde es Zeit für das alljährliche Festivalgeschwür. „Doro Pesch“, unser metallenes Fräuleinwunder aus Düsseldorf. Selbige wurde natürlich abgefeiert wie immer. Trotz vorhersehbarer Setlist, vorhersehbaren Ansagen und einer überaus grauenvollen Version von „Breaking the Law“.Ein Mix aus Akustik und Rock. Und völlig langweilig. Nun denn, „Für immer“ und „All we are“ hört man allerdings immer wieder gerne. Von daher war es erträglich.

Ein Hauch von „Accept“ schwebte in der Luft, aber auch nur ein kleiner Hauch. Allerdings völlig ausreichend, wenn der legendäre Fronter „Udo Dirkschneider“ mit seiner gleichnamigen Band Power ohne Ende macht. Das Klassiker seiner alten Combo nicht fehlen dürfen ist ja mal klar. „Metal Heart“, Balls to the Wall „ Im a Rebel“, „Princess of the Dawn“ um nur einige zu nennen. Aber die eigenen Nummern sind ja auch nicht zu verachten, „Midnight Mover“, Animal House“, Man and Machine“ und der neue Knaller „24/7“. Das ging schon gut ab. Der „German Tank“ wirkte dazu noch sehr fit und gutgelaunt und machte Stimmung ohne Ende. Einer der besten Gigs des ersten Tages.

Man kann „Saxon“ tausend Mal sehen und sie machen immer wieder Laune ohne Ende. Auch heute war das nicht anders. Ein sichtlich gutgelaunter „Biff Byford“ betrat die Bühne, hatte den sprichwörtlichen Schalk im Nacken und versprühte richtig gute Stimmung. Das übertrug sich von Anfang an auf das begeisterte Publikum, was jeden einzelnen Song abfeierte und aus vollem Hals mitsang. Bei der grandiosen Setlist, auch wenn man viele Songs kennt, kein Wunder. Biff ließ einen lockeren Spruch nach dem anderen ab, allgemeines Gelächter, es war echt schön bei diesem Gig dabei zu sein. Die Stücke die man spielte ließen dann auch kaum Wünsche offen. „Lionheart“, Heavy Metal Thunder“,“747“,“Dogs of War“,“Strong Arm of the Law“,“Solid Ball of Rock“,“Motorcycle Man“, „Crusader“,“Princess of the Dawn“,“Wheels of Steel“,Never Surrender“,“20.000 Feet“, „Denim & Leather“ und einige andere Knaller. Das war schon ein feiner Gig.

Leider konnten “Motörhead” den Gig ihrer Landsleute danach nicht mehr toppen. Lag es an dem schlechten Sound, an der miesen Laune von Lemmy, oder an allem zusammen? Keiner weiß es genau. Jedenfalls zockten die alten Rocker um unsere Kultwarze ihren Gig zwar professionell, jedoch vollkommen vorhersehbar runter. Das hat man schon besser erlebt. Nunja, die Setlist war schon ganz okay, aber eben die miese Laune von Lemmy machte den Gig wirklich nicht sehr angenehm. Spaß machte es zwar, aber es kam kaum was rüber. Schade eigentlich.
Setlist: „Dr.Rock“,“Stay Clean“,“Shoot you in the Back“,Love me like an Reptile“,“Killers“,“Metropolis“,Over the Top“,“No Class“,“In the name of Tragedy“,“Dancing on your Grave“,“Ramones“,“Sacrifice“,“The Power“,“Going to Brazil“,“Killed by Death“,“Ace of Spades“,“Overkill“.
Trotzdem zufriedenstellend.

Der erste Tag war vorüber, ab zum Shuttlebus, zurück zum Zeltplatz und die Kollegen eingesammelt.
Schön sich noch mit den Nachbarn auf ein paar Bier zusammengehockt, Fässchen angekühlt, Grill angeschmissen, einige derbe Witzchen erzählt und dann ein paar feuchte Tropfen aus heiterem Himmel. Zelt abgeschlossen, und gedacht, das wird noch eine tolle Nacht. Ja, das wurde sie auch, allerdings nicht so wie erwartet. Nachdem man sich über das schöne Wetterleuchten unterhielt, ging es dann auch schon los. Innerhalb kürzester Zeit brach ein Inferno los, was es wirklich in sich hatte. Windstärke 8, Regen, Hagel und der verzweifelte Versuch den Pavillon festzuhalten, was logischerweise nur in die Hose gehen konnte.
Tja, irgendwann legten wir den verbeulten Pavillon nieder, flüchteten uns in die Autos und warteten das Ende des Unwetters ab. Sarkastische Sprüche wechselten dann hin und her, die die durchaus vorhandene Angst etwas minderten. Beispielsweise „Hey, da macht der Spielberg wohl Körperwerbung für seinen neuen Film, was? Coole Werbeaktion. Muss man erst mal draufkommen.“ „Scheisse, ich glaube ich hab was kaputt gemacht.“ „Was denn?“ „Ich hab die Salzstangen angedrückt“. „Waaaaaaas?“ „Die wollte ich noch essen!“ „Die guten Salzstangen.“ Usw.
Der Morgen brach an, ein Wagen des Rot/Kreuz fuhr herum und machte Meldung für eventuelle Verletzte. Glücklicherweise war es dann am Morgen bis auf einige verwehte Zelte und durchnässte Klamotten ganz gut ausgegangen. Andere Zeltplätze hatte es jedoch derber erwischt. Abgesoffene Autos, unbewohnbare Zelte, 500 Obdachlose und traurigerweise 40 Verletzte. Hoffentlich geht es denen heute besser. Alles Gute.
Auf dem Hauptfestivalgelände war dann natürlich auch „Holland in Not“. Elektrik unter Wasser gesetzt, diverse Stände, u.a. Nuclear Blast und Rock Hard Stand, hatte es komplett zerlegt. Aber lieber Sach- als Personenschaden.
Trotzdem schafften es die Veranstalter mit dreistündiger Verzögerung das Festival fortzusetzen. Respekt an die Veranstalter, Techniker und anderen Mitarbeiter. Woanders hätte man die Flinte ins Korn geworfen.

Durch das Unwetter und der Wiederherstellung der Bühnenelektrik verschob sich der Beginn um einige Stunden, so dass die Bands alle an Spielzeit einbüßen mussten. Was trotzalledem fair ist, denn alle Bands konnten spielen.

Leider verpasste ich dadurch „Nasty Savage, „Demon“ und „Vicious Rumors“, wovon insbesondere „Demon“ laut Zeugenaussagen sehr gerockt haben sollen.

Die erste Band war für mich dann „Tankard“, die mal wieder alle Register ihres Könnens zeigten und Party machten wie Sau. Gerre hat übrigens abgenommen. Allerdings zu schnell, denn seine Haut hing doch etwas runter. Etwas komischer Anblick.
Gerre hatte sichtlich Spaß, und auch der Rest der Truppe war sichtlich motiviert. Insbesondere die Sprüche waren mal wieder Gold wert. „Wir wollten eigentlich 3 Stunden aller unserer Nummer 1 Hits spielen, leider geht das nicht.“ Die Menge tobte und hatte verdammt viel Spaß. Und trotz der nur fünf Nummern,“Rectifier“,“Chemical Invasion“,“Die with a Beer in your Hand“, was Gerre damit kommentierte, besser so sterben, als durch dieses Unwetter.Mit „Freibier“ und „Empty Tankard“ endeten 25 verdammt geile Minuten und entschädigten für vieles, was in der Nacht zuvor passierte.

„Nevermore“ hatten dann die Aufgabe das Publikum weiter bei Laune zu halten. Dies gelang ihnen, auch wenn mir persönlich die Musik der Truppe nicht so sehr zusagt. Jedoch musste ich offen zugeben, dass die Band durchaus Party machen kann. Toller Auftritt.

„Axel Rudi Pell“, der berühmteste Pudel aus Wattenscheid, war dann dran. Und überraschenderweise war es besser als ich dachte. Insbesondere Fronter „Johnny Gioeli“ hatte eine unglaublich tolle Stimme und hatte das Publikum rasch im Griff. Leider war mir das Material der band nicht vertraut, aber es klang äußerst stimmungsvoll. Geile Riffs, charismatischer Gesang, was will man mehr? Hat Spaß gemacht.

Im letzten Jahr war er der Gewinner des Festivals und deswegen kam er zum Jubiläum zurück. „Sebastian Bach“ rockte sich wieder die Seele aus dem Leib, spielte den arroganten Rockstar mit Bravour und begeisterte das Publikum, wie im letzten Jahr. Leider war die Show kürzer, aber das hielt ihn nicht davon ab, zig „Skid Row“ Klassiker zu spielen. „Slave to the Grind“,Monkey Business“,“Youth gone Wild“. Die Show wurde dann untermalt von T-Shirt Werferei von oben. Und wer war es? Der Boss „Horst Odermatt“ persönlich. Zwischenzeitlich faltete Sebastian Bach seinen Giitarristen zusammen, weil er das Anfangsriff von „Monkey Business“ zu langsam spielte. Tja, Rockstar sein ist schon was Tolles. Und auch wenn der Gig im Vorjahr besser war, er gehörte zu den besseren an diesem Wochenende.

Kirchenglocken, sakrale Orgeln. Jeder wusste was kam. Heilige Messe mit dem Messiah persönlich. Ja, nach drei Jahren standen „Candlemass“ wieder auf der Bühne. Ja, und es war klasse. Doom as its best. Tolle Songs, magische Stimmung und ein Fronter, der nicht nur den Schalk im Nacken, sondern auch entgegen der Musik, richtig Bewegung machte.
Dazu gab es noch einen Haufen klasse Songs, „Black Dwarf“ und „Copernicus“ vom aktuellen Album,Mirror,Mirror“,Ancient Dreams“ und das göttliche „At the Gallows End“. Dazu gab es einen Haufen „Doomen mit Gemüse“. Lecker. Grandioser Gig.

Das ganze Wochenende wurde über den Special Guest diskutiert und zig Namen fielen. Tja, der große erwartete Name war es dann nicht und viele waren dann auch dementsprechend entäuscht. Unverständlicherweise. Denn wer nur wegen dem Special Guest da war, der hatte eh nicht mehr alle Latten am Zaun.
Und, es waren sogar zwei. Als erstes gab es Glamrock von „Hanoi Rocks“, die von vielen mit Buhrufen, Stinkefingern und mit unnötigen Bechergewerfe kommentiert wurden. Ziemlich armselig das ganze, denn die Band konnte gewiß nichts dafür. Jedoch machten die Burschen gute Miene zum bösen Spiel, rockten sich den Arsch ab und schafften es bei den restlichen verbliebenen Stimmung zu machen.
„White Lion“ standen als zweite Überraschungsband auf der Liste. Selbige trafen dann bei einigen schon mehr den Nerv der Besucher. Mein Fall war es zwar nicht, aber trotzdem war es ein guter Auftritt. Leider fehlte „When the Children cry“, ein Song der noch durchaus gut in das Repertoire gepasst hätte. Nun, man kann nicht alles haben. Mit der Ankündigung einer Herbsttour verabschiedete sich dann Mike Tramp und überließ die Bühne den letzten beiden Headlinern.

Und Numero Uno war dann der sangesgott persönlich. „Ronnie James Dio“ betrat die heiligen Bretter und welch göttlicher Gig. „Holy Diver“,“Man on on the Silver Mountain“,“Heaven and Hell“,“Rock n Roll Children“, der kleine Mann ließ kaum Wünsche offen. Dazu schien er sehr gute Laune zu haben. Ein immerwährend lächelndes Gesicht, eine Aura die ihresgleichen suchte, der Mann ist und bleibt einfach ganz groß. Schade nur, dass der Auftritt ca. 80 Minuten dauerte, aber jeder musste scheinbar seinen Tribut an den Wettergott zahlen. Nichtsdestotrotz wurde „Dio“ abgefeiert ohne Ende. Welch ein Wunder. Denkwürdiger Auftritt.

Jetzt kam es zum endgültigen Höhepunkt. Und wie vor zwei Jahren war der Platz bis in die letzte Ecke gefüllt und alles jubelte, als die verdrehten Schwestern nach dem lanegn „Ist a long Way to the Top“ Intro, die Bühne betraten.
Und von Beginn an herrschte Stimmung pur. Dazu die Ankündigung, das komplette „Stay Hungry“Album in voller Länge zu spielen und auch noch in Reihenfolge löste bei einigen wirkliche Begeisterungsstürme aus. Andere waren enttäuscht, dass einige Hits schon so früh verbraten wurden. Wie dem auch sei. “Dee Snider“ hatte ohne Ende Spaß, machte Faxen und riss einen lustigen Spruch nach dem anderen und bedauerte, dass es solch geile Festivals in den USA nicht geben würde und er das gerne geändert sehen würde.
Nun, dann mach es selbst. Vielleicht wird es ja was.
Jedenfalls rockten die Jungs von „Twisted Sister“ dermaßen die Hütte, dass selbst der Springbrunnen in der Fußgängerzone gebebt haben dürfte. Da aber um 12.00h Schluß sein musste, wurde auch hier das Set etwas gekürzt, so das man nur noch „Its only Rock n Roll“ und „You cant Stopp Rock n Roll“ spielen konnte. Schade, das Publikum hätte gewiß noch sehr gern einiges mehr gehört.
Trotzdem, und auch wenn der Gig vor zwei Jahren um einiges besser war, ein würdiger Headliner für ein in jeglicher Hinsicht denkwürdiges Jubiläum.

Mit einem Riesenfeuerwerk endete dann die geilste Metalparty des Jahres. Ein Teil verzog sich daraufhin zu den Zeltplätzen und andere in das große Partyzelt und ließen das „BYH 2005“ damit langsam ausklingen. Bis zum nächsten Jahr.

Organisationstechnisch war es soweit okay. Es gab Shuttlebusse, leider nur kleine und das in nicht wirklich ausreichender Zahl. Man musste teilweise doch bis zu einer Stunde warten. Schwaben halt, sparsam. Das kann man wirklich verbessern.
Auch ist es ein Unding, wenn sich im Vorjahr darüber ausgelassen wurde, dass die Besucher zu früh anreisten und die, die sich dann daran hielten, mit weit entfernten Campingplätzen abgespeist zu werden, die weitab vom Festivalgelände lagen. Auch sollte man das Kartenkontingent auf 18000 beschränken, denn es war eindeutig zu voll auf dem Gelände.
Das Bonsystem war okay, die Bierpreise waren mit 3€ gerade noch annehmbar, für 0,4 Ltr, leider ließ manches Mal der Getränkenachschub für alkoholfreies zu wünschen übrig.
Eine gute Idee war der halb überdachte Biergarten und die zwei Wasserspender, die bei der Hitze mehr als gut taten.
Positiv war die Security, sauber,schnell und effizient und dabei immer freundlich. Und nochmals ein Hoch auf die Techniker, die das Festival noch retten konnten. Daumen Hoch. Ansonsten war das diesjährige „Bang your Head“, trotz der Fülle gemütlich wie immer und entspannt wie jedes Jahr.
Freuen wir uns also auf das nächste Jahr. Und dann hoffentlich mit einer Videoleinwand für die WM-Begeisterten.

Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: „Bang your Head“.

madrebel

Grüße gehen an Caschi,Yannick,Tobias,Gerre,Acegirl, ThrashtillDeathSusi,Exciter,Gerre, Georg Weihrauch und Powermetal.de, Freyja, RockHard Hansi und RockHard Albrecht, Kuschke von Desaster, Blumi von Metal Inquisitor, Higgins, Ariane und allen anderen, die ich getroffen und mit denen ich ein Bier trinken durfte.Last but not least, die Lebensretter aus Benrath. You rule.


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