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Zur Meinung von Amazon

CD Review: BODIES LAY BROKEN - Eximinious Execration Of Exiguous Exequies

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Veröffentlicht am Donnerstag 19 Juni 2003 06:00:00 von Zombie_Gecko
"Ich will Läääääärrrm..." haben sich Bodies Lay Broken auf die Fahnen geschrieben - hier werden keine Gefangenen gemacht! Wer auf musikalische Metzeleien abfährt, kommt an Bodies Lay Broken kaum vorbei!







01. Exutory Exsufflicate Exenterating Exertion
02. Edacious Florid Vacciniform Prurigo
03. Stercoraceous Affusion To Throttling Cataplexy
04. Embrocate Indiscutient Hirudinea Poultice
05. Larviposited Embolic Divulsing Laparocele
06. Gustative Hygric Ventral Caseation
07. Ectopic Dropsy And Debridement
08. Lichen Planus
09. Iatraliptic Gaster Myxorrhea Humectant
10. Prodromal Mesenterium Torose Ramex
11. Muciparous Lienteric Unguent Enterolavage
12. Ribald Icteric Caseous Effrontery
13. Importunate Harrying Malactic Clyster
14. Foramen Into Petechiel Granulomatous Hepatopathy
15. Catheter Debouch Rodomontade Ronchi
16. Pants Down In The Graveyard
17. Ichorrhemia (Excernet Proctalgic Excrescency Part 2
18. Gatism Palliating Carminative Agar
19. Disploding Acute Catarrhal Rhinitis
20. Acedic Intransigent Bougienage Hordeloum
21. Torelmous Bilchric Ardeniate Odynodynia
22. Hermacelt Recrulse Obfuscate Obturator
23. Obstreperous Ectocommensal Obeisant Obtund
24. Nepthalora Imneupicum Qintulmirted Discounteance
25. Gangroidal Femitidinous Albeit Lesionitized Musca Domestica
26. Bapalsick Kinentumaceaton Frenculacing Inhemnanceous Tortua
27. No Exit


2003 Deathvomit Records / Necropolis Records (www.necropolisrec.com)

www.hagamoto.com/bodieslaybroken/

Angesichts von 27 Titeln dürfte die grobe Marschrichtung nach dem Einlegen der CD klar sein. Die Songtitel lassen heftigen Stoff vermuten. Und den bekommt man nach kurzem Intro auch: Melodien? Brauchen wir nicht wirklich! Tempowechsel? Warum - wir brettern einfach immer Vollgas drauf los! Gesang / Texte? Klar! Auszug gefällig? "Grrruuunnzgurgeluuuuaaarrrrrgggghhhhröchelbrüllrüüüüllllppps"! Noch Fragen? Nein, nicht wirklich...
Kommentar meiner Freundin, als Bodies Lay Broken aus den Boxen dröhnen:"Wer sowas hört frisst auch kleine Kinder!". Somit dürfte klar sein, welche Art Zeitgenossen Bodies Lay Broken sind: Grindcore-Metzger mit Hang zum Geschwindigkeitsrausch und für Nicht-Grindcore-Fans uninteressant. Wer allerdings mit heftigem Gemetzel etwas anfangen kann, der wird von Bodies Lay Broken gut bedient! Denn obwohl (außer bei den zahlreichen Intros aus deutschen, japanischen und englischen Filmen) ohne Rücksicht auf Verluste drauf los geprügelt wird, schimmern doch ansatzweise Songstrukturen durch und durch den relativ differenzierten Sound kann man sogar einzelne Instrumente untzerscheiden. Wer also auf Grindcore abfährt, eine Walkman Marke "Stihl" hat und zum einschlafen den Schlagbohrhammer von Bosch neben`s Bett stellt, der sollte sich das wirklich unterhaltsame und gut produzierte Gemetzel ins Regal stellen! Der Rest kann getrost die Finger davon lassen...

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