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CD Review: BLOOD BEYOND THE SAND Split CD - Braratro, Entity, Undead

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Veröffentlicht am Mittwoch 13 August 2003 07:36:03 von Zombie_Gecko
Ob sinnvoll oder nicht – mit dieser Triple-Split-CD kommen Todesmetaller bestimmt auf ihre Kosten. Immerhin 13 Songs auf knapp über 50 Minuten. Schön, dass Italien nicht nur Pizza und Melodic Metal zu bieten hat!







BARATRO
01. Agonizing On Cursed Ground
02. Dirty Crosses In Jubileum
03. One Day
04. The Conscience
05. Steel In My Voodoo Doll
ENTITY (www.entity-music.com)
06. Merciless
07. When Races Collide
08. I`m The Loser
09. Death Contamination
10. Highway Of My Grief
UNDEAD (www.un-dead.com)
11. Agony
12. E.N.D.
13. Uncontrolled Bleeding


(51:39 min)


2003 Goregorecords (www.goregorecords.com)




Ich war noch nie ein Freund von Split-CD`s – entweder kauf ich mir was ganz oder gar nicht! Aber diese Dreier-Split-CD lässt mich etwas ratlos zurück. Nicht das die CD schlecht wäre. Oder die Songs – im Gegenteil! Auch die Produktion ist sowohl druckvoll als auch dem gefrönten Death Metal, ergänzt durch diverse thrashige oder Black Metal-artige Parts, angepasst. Und auf diese Art seine Bands vorzustellen, finde ich auch ok. Nur: warum zum Teufel höre ich auf der CD des italienischen Labels drei verschiedene Bands – und stelle keinen Unterschied fest!? Die Songs der einzelnen Bands untereinander bieten genauso viel Abwechslung, als wäre das ganze Album von nur einer (aber guten!) Band eingespielt worden. So viel als Erklärung, warum ich nicht näher auf die einzelnen Bands eingehe.
Nüchtern betrachtet ist „Blood Beyond The Sand“ ein wirklich gutes Death Metal-Album geworden. Neben eindeutig von Schweden beeinflussten Riffs, knüppelt man in Songs wie „Death Contamination“ oder „Agonizing On…“ auch mal etwas heftiger drauf los, kann aber auch schleppendere Parts vorweisen wie bei „The Conscience“, wobei nach einigen Takten auch hier das Tempo heftig angezogen wird und man schon beinahe in Black Metal-Gefilden wandelt. Und auch wenn auf „Blood Beyond The Sand“ nicht unbedingt Death Metal-Hymnen für die Ewigkeit sind, finden sich bei den dreizehn Songs keinerlei Ausfälle. Schade dagegen, dass das dem Digipack beiliegende 2-seitige Booklet lediglich mit den nötigsten Informationen daher kommt. Ansonsten macht man aber mit „Blood Beyond The Sand“ nichts falsch.

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