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Zur Meinung von Amazon

CD Review: BLOOD - Dysangelium

Veröffentlicht am Donnerstag 20 März 2003 06:00:00 von Zombie_Gecko
BLOOD schauen zu oft TV Total – “wir haben doch gar keine Zeit” scheint das Motto der Band zu sein.









01. Blood Pulsation
02. Adrenaline
03. Shizophrenic Wisdom
04. Penalty
05. Wormbody
06. Where Is Your Savior Now
07. Jesus Descent
08. Evil Saints
09. Poison Forv The Soul
10. The Heretic
11. Randy Mary
12. Breaking Bounds
13. Anthem Of Scorn
14. Garbage Can Biotope
15. Godmorphosis
16. Hate Speech
17. Malicious Awakening
18. Demons Call
19. Son Of Shadows
20. Devil Dance
21. Dysangelium


(39:20 min)


2003 Morbid Records (www.morbidrecords.de)


Line Up:
Clausi - Vocals
Eisen - Gitarre
Traki - Bass
Ventlator - Drums

(http://www.blood.de)


Immerhin knüppelt man jeden Song in weniger als 2 Minuten herunter. Allerdings muß ich dem Infozettel vehement widersprechen: BLOOD klingen nicht, als würde sie um ihr Leben spielen. Umso mehr stimme ich der Bezeichnung „Kehlkopfmörder“ für Sänger Clausi zu – das was der da grunzt kann gar nicht gesund sein und wirkt auf Dauer doch etwas anstrengend. Was nicht heißen soll, das die Mucke des Quartetts etwas für Senioren-Busreisen wäre. Denn Blood spielen vielleicht nicht um ihr Leben, holzen aber ordentlich vor sich hin, ohne zu übermäßig in den Grind abzudriften – „Malicious Awakening“ ist beispielsweise relativ langsam (in der Relation zu den restlichen Songs) und vielleicht gerade deshalb für mich einer der schnellsten Songs. Denn das zweite Stück („Adrenaline“) kommt zwar unheimlich flott durch die Boxen geprügelt, verliert dadurch aber deutlich an Druck. „Dysangelium“ dürfte nur für Leute interessant sein, die auf schnellen Death Metal mit deutlichen Grind-Einflüßen stehen. Für die bietet Blood dann aber auch ein wirklich gelungenes Scheibchen Extrem Metal. Hat auf jeden Fall was, also wer zur Zielgruppe ghehört sollte mal reinhören.

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