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CD Review: BLASPHEMY - Gods Of War (plus `89er Demo) (CLASSIC REVIEW)

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Veröffentlicht am Montag 29 Dezember 2003 12:51:34 von Zombie_Gecko
Beim Stöbern in der Plattensammlung gräbt man immer mal wieder alte Schätze aus – so zum Beispiel diese 10 Jahre alte Knüppelorgie der Kanadier!







01. Intro: Elders Of The Apocalypse
02. Blood Upon The Alter
03. Blasphemous Attack
04. Gods Of War
05. Atomic Nuclear Desolation 06. Nocturnal Slayer
07. Emperor Of The Black Abyss
08. Blasphemy
09. Necrosadist
10. War Command
11. Empty Chalice

Demo-Tracks:
12. Ross Bay Intro
13. War Command
14. Demoniac
15. Intro / Weltering In Blood
16. Nocturnal Slayer
17. Blasphemy
18. Intro / Blasphemous Attack
19. Guitar Effect Outro

(41:54 min)


1993 Osmose Productions



Caller Of The Storms - All Lead Guitar and Effects
Ace Gustapo Necrosleezer and Vaginal Commands - Bass, Backing Vox, Empty Chalice and Effects
Nocturnal Grave Desecreator and Black Winds - Vocals, Screams
3 Black Hearts of Damnation and Impurity - Drums



Auch wenn Aufmachung und Texte eher auf ein Black Metal-Inferno schließen lassen, so liegen doch eher Vergleiche zu alten Highspeed-Metzelplatten wie Morbid Angel oder Deicide nahe, wenngleich manche Parts auch Ähnlichkeiten mit rauen Black Metal-Alben Marke Darkthrone oder Gorgoroth besitzen. Die Produktion ist direkt ohne viel Schnickschnack, aber trotzdem so ausgewogen, daß kein Instrument zu kurz kommt – allerdings hätte das ganze gerne etwas druckvoller ausfallen können. Ist aber nicht weiter tragisch, da derartiger Extrem-Metal sowieso nur einer relativ kleinen Anzahl an Fans gefällt, die über derlei Makel auch hinwegsehen. Die können sich – sofern noch erhältlich – mit Blasphemy`s „Gods Of War“ dann aber auch eine gelungene Schlachtplatte ins Regal stellen, die den Machwerken der bereits erwähnten Morbid Angel und Deicide durchaus das Wasser reichen kann. Blasphemy gehen zwar weniger filigran zu Werke, aber dadurch kommen die Songs schneller auf den Punkt und sorgen bei Anhängern gemäßigterer Musik für verständnisloses Kopfschütteln, denn Blasphemy schrubben sich mit durchgetretenem Gaspedal durch die Songs ohne Rücksicht auf Verluste, dazu röchelt und grunzt der Nocturnal Grave Desecreator sich die Gedärme aus dem Leib, der Schlagzeuger knüppelt wie ein Berserker auf seine Drums ein und ganz nebenbei produziert der Caller Of The Storms neben Hochgeschwindigkeits-Riffs noch diverse abgefahrene Soli und Effekte. Folglich nur für Freunde derben Stoffs, die kommen mit „Gods Of War“ aber dafür voll auf ihre Kosten.
Lyrics gibt`s übrigens keine – die hat man aus Angst vor Problemen aufgrund ihrer derben Art nur gegen Rückporto verschickt um sich Ärger mit der Zensur zu ersparen...

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