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CD Review: BENEDICTION - Transcend The Rubicon (CLASSIC-REVIEW)

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Veröffentlicht am Sonntag 28 Dezember 2003 18:25:02 von Zombie_Gecko
„Make it or break it!“ heißt es in Musikerkreisen beim dritten Album. Benediction entschieden sich für ersteres und lieferten mit diesem Album einen Kracher ab.





01. Unfound Mortality
02. Nightfear
03. Paradox Alley
04. I Bow To None
05. Painted Skulls
06. Violation Domain
07. Face Without Soul
08. Bleakhouse
09. Blood From Stone
10. Wrong Side Of The Grave
11. Artefacted / Spit Forth

(47:25 min)


1993 Nuclear Blast Records (www.nuclearblast.de)



Frank Healy - Bass
Darren Brooke - Guitar
Dave Ingram - Vocals
Peter Rew - Guitar
Ian Tracy - Drums



Subconscious Terror (1990)
The Grand Leveller (1991)
Transcend The Rubicon (1993)



Mit den Vorgänger „Subconscious Terror“ und „The Grand Leveller“ hatte der Fünfer aus Birmingham bereits mehr als eine Duftmarke in der Death Metal-Szene gesetzt. Und mit „Transcend The Rubicon“ etablierte man sich endgültig in der Szene, die in England durch Benediction und Bolt Thrower (zu denen ja inzwischen Growl-Gott Dave Ingram, Nachfolger des legendären Barney Greenway abgewandert ist) vertreten wurde. Der Death Metal englischer Schule zeichnete sich vor allem durch den Wechsel aus schleppenden und schnellen Parts ab, wobei vor allem Benediction die Meister des Wechsel zwischen diesen beiden Gegensätzen waren. In seiner unvergleichlichen Art ging das Quartett mal im Stile einer Dampfwalze zu Werke, um sich plötzlich höllisch groovenden Riffs durch`s Gehirn zu fräsen. Da besteht aufgrund der Belastungswechsel akute Gefahr für die Halswirbel, die nach dem Einlegen von „Transcend The Rubicon“ mit Dauerrotation eh schon schwer belastet sind. Typisch für Benediction auch die genialen Gitarrenduelle von Darren Brooke und Peter Rew, neben dem charakteristischen Gegrowle Ingrams. Da auf „Transcend The Rubicon“ auch der Sound eine Wand darstellt, machen Death Metal-Fans garantiert nichts verkehrt. „Transcend...“ ist sicher nicht das eingängigste Album der Briten, aber ohne Zweifel im Gesamtergebnis eines der besten, welches Death Metaller haben sollten!
Außerdem gibt`s mit „Wrong Side Of The Grave“ noch einen Live Studio Jam mit Karl von Bolt Thrower, Jan-Chris von Gorefest und Macka von Healer sowie den Outtake „Artefacted/ Spit Forth“ „just for the fuck of it“ – auch mal nicht schlecht...

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