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CD Review: BEHIND THE SCENERY - Retroviseur

Veröffentlicht am Samstag 19 Februar 2005 18:12:22 von endless_pain
Dass im melodischen Death-Metal Vielfältigkeit nicht immer groß geschrieben wird, ist bekannt. Zum Glück gibt es aber noch Bands wie BEHIND THE SCENERY, die es schaffen, mit etwas unüblichen Elementen zu überraschen.
 
 
 
 
 
 
 
Retroviseur
Me and the sun
Journey
Queen of the swans
No second silence
De-revelation
Human 2.0
Response to solitude
Elevation
Fassadenspiel
The architect
Late night
 
(54:53 min)
 
Supreme Chaos Records ( www.s-c-r.de )
 
Line-Up:
Holger Speidel - Vocals
Thomas Lindberg - Leadguitar
Stefan Horn - Rhythmguitar
Guntram Berger - Bass
Uwe Kurz - Drums
 
 
Nach vier Jahren Pause beglücken die Schwaben BEHIND THE SCENERY ihre Fans nun endlich wieder mit einem Output. Wie schon auf den beiden Vorgängeralben wird wieder melodischer Death Metal geboten. Wer jetzt aber an den Sound von In Flames oder Dark Tranquility und Konsorten denkt, liegt falsch. Klar können wieder Einflüsse dieser Bands ausgemacht werden. Aber die Band schafft es, ihrem Sound durch das Einbinden von verschiedenen Elementen aus dem Bereich Jazz, einem Piano oder auch weiblichem Gesang, etwas “Anderes“, Frisches zu verleihen. Zwar verwirren diese Elemente am Anfang etwas, aber nachdem man sich ein paar Songs angehört hat, wird man es als positive Abwechslung empfinden. Einziger Kritikpunkt ist die etwas dünne Produktion. Die Scheibe hätte meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr Power vertragen können. Jedoch wird man durch zwölf gute Songs entschädigt, die diesen “Schönheitsfleck“ ohne Probleme verdecken. 
Es bleibt zu hoffen, dass man nicht wieder 4 Jahre auf ein neues Album warten muss, denn diese Scheibe macht einfach Lust auf mehr.

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