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Zur Meinung von Amazon

BYH 2002: BANG YOUR HEAD 2002

Veröffentlicht am Dienstag 02 Juli 2002 16:59:16 von madrebel
phpnuke.gifAllmählich scheint das "Bang your Head" sich zum absoluten Kultfestival zu entwickeln, den nahezu 30.000 Menschen besuchten dieses Festival !!!

Balingen / Messegelände


28.06.2002 / 29.06.2002


Das diesjährige „Bang your Head“ stand in diesem Jahr für mich auf Messer´s Schneide, massive Probleme, was das freibekommen betraf, durch eine zu geringe Personalbesetzung meines Arbeitgebers. Nun denn, in allerletzter Minute klappte es dennoch, und ich schaffte es locker zum allgemeinen Abfahrtstreffpunkt bei unserem Präsidenten der Deathparade e.V.
Nach kurzer Begrüßung, dem beladen der Fahrzeuge, und dem Startschuß, stellten wir dann unterwegs fest, dass zwei Personen unserer Gruppe ihre Tickets vergessen hatten, und wir noch mal zu ihnen nach Hause mussten. Nachdem auch dieses geklappt hatte, ging es dann endlich los, und nach 5 Boxenstopps, viel Fahrspaß, und einer Runde „Die kleine Hexe“ im Kassettenrecorder, kamen wir nun endlich auch an. Wir trafen dann auch rasch den Kollegen vom „Walls Of Fire“ der uns einen Platz reserviert hatte, der dann leider doch nicht so passend war, und man sich schnell für einen anderen entschied, der auch passender für uns alle war.
Nun die Zelte aufgebaut, den Grill angeworfen, die ersten Biere geöffnet, setzte man sich ersteinmal in aller Ruhe zusammen, und ließ das Festival auf sich zukommen.
Da mir die Bands, die an dem Abend im W.O.M. spielen sollten, als zu uninteressant erwiesen, besuchte ich einige Bekannte, die ich lange nicht gesehen hatte, diese Party sollte dann auch sich bis tief in die Nacht ziehen, und sehr spaßig werden.
Nach dieser Nacht, einem kleinen Frühstück, ging es dann auch schon allmählich zum Gelände, doch vorher noch was einkaufen, und die Kollegen wieder besuchen.
Nun sollte es gegen 12:00 h auf das Gelände gehen, und die erste Band die ich sehen durfte, waren die US-Power Metaller von „Jag Panzer“, die schon gute Stimmung machten. Und Songs wie „Technocricide“ oder auch „ Future Shock“ ließen die anwesenden Fans jubeln, und es gab viel Applaus, als man den Klassiker „Generally Hostile“ aus dem 1984 spielte. Eines der ersten Highlights, an diesem Tag.
Nun kamen als nächste „Bonfire“ auf die Bühne, die für „Symphony X“ eingesprungen waren, dessen Frontmann aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht auftreten konnte. Nun, der Auftritt wurde von den ersten Reihen zwar gut aufgenommen, jedoch krankte dieser Auftritt nicht nur an dem schrecklichen Gepose, der Herren Lessmann und Ziller, sondern auch durch strunzdumme Faßbenderische Ansagen, die wohl zwanghaft Applaus hervorrufen sollten, was ihnen leider auch gelang. Endgültig der Ofen aus bei mir war aber, als sie „Sweet Home Alabama“ von „Lynyrd Skynyrd“ coverten. Diese Fassung war einfach nur grauenvoll, der Gesang nervte, und die Nummer schien stundenlang zu dauern, eine wahre Tortur.
Nach diesem Auftritt musste ich dann ersteinmal etwas essen und trinken, und ging meiner Wege.
Tja, und nun sollten eigentlich „Overkill“ spielen, jedoch machten vorher schon Gerüchte die Runde, sie würden nicht spielen. Grund war wohl ein Zusammenbruch von „Bobby Blitz“ am Vortag beim Gig in Nürnberg. Und die wildesten Gerüchte machten die Runde, angefangen beim Koma, über eine Querschnittslähmung bis zum Schlaganfall, anscheinend war es jedoch alles nicht ganz so schlimm, wie beschrieben, jedoch hatte er Ruhepause einzuhalten, aber anscheinend werden sie dann im nächsten Jahr spielen.
Durch den abgesagten Auftritt verschoben sich die Auftrittszeiten der Bands weiter nach vorne, und „Gamma Ray“ begannen etwas früher, so dass ich nur die letzten 2 Minuten von „Rebellion in Dreamland“ mitbekam. Und als erstes fiel mir der saugeile Sound bei den Hamburgern um den sympathischen Frontmann „Kai Hansen“ auf. Auch die Stimmung im Publikum war fantastisch, und die Jungs wurden nach allen Regeln der Kunst abgefeiert.
„Somewhere out in Space“ oder auch „No World order“ wurden frenetisch bejubelt, und bei “Ride the Sky” gab es kein Halten mehr, einfach klasse, wie es dort abging.
Angekündigt wurde dann auch noch eine Tour im Herbst, wo die Fans die Songs wählen können, die sie dann spielen sollen, na das nenne ich aber mal ein Angebot. Einige Songs fehlten mir zwar, ich hätte gerne auch noch „Future World oder „ I want out“ gehört, aber man kann ja nicht alles haben. Ein geiler Gig, muß ich schon sagen.
Nun jedoch kam es zu dem Act, der wohl so ziemlich allen unbekannt war, und doch von vielen erwartet wurde, und man hatte ja im Vorfeld schon für Reklame gesorgt, da ein Mann in Schweinemaske, jedem Besucher einen Button in die Hand drückte.
Es handelte sich um „Fozzy“, eine Coverband, um den Wrestlingsuperstar „Chris Jericho“, und sie begannen wirklich furios. Reichlich Pyros am Anfang, alle kamen auf die Bühne gerannt, ganz vorne der Mann in der Schweinemaske, der eine Deutschlandflagge vor sich hin und herschwang. Alleine das Bühnenoutfit de eine Gitarristen war der Oberkult, Kettenhemd, Kettenhaube, die ihm beim bangen leider davonflog, und ein Überkleid mit dem Symbol der Kreuzritter. Die Stimmung von Anfang an war absolut klasse, die band wurde abgefeiert, und die Jungs rockten die Stage, man merkte ihnen die Spielfreude in jeder Faser ihres Körpers an. Chris Jericho hat zwar nicht die allerbeste Sangesstimme, muss ich mal dazusagen, aber das machte gar nix. Songs wie „Eat the Rich“ von „Krokus“, „Stay Hungry“ von „Twisted Sister“ wurden richtiggehend abgefeiert, bei „Balls to the Wall“ gab es gar kein halten mehr. Und auch die Ansagen , dass unsere glorreiche Elf den WM-Titel holen wird, wurden frenetisch bejubelt, wie wir mittlerweile wissen, hat es nicht geklappt.
Als einzig eigener Song wurde „Crucify Yourself“ gespielt, aber auch hier wurde gefeiert ohne Ende. Richtig klasse war dann jedoch „Freewheel Burning“ , was richtig souverän gespielt wurde, und sich hinter dem Original nicht verstecken brauchte.
Zusätzlich gab es dann noch „TNT“ und „Wrathchild“ von den eisernen Jungfrauen. Ach ja, selbst „Live Wire“ von „Mötley Crüe“ wurde gespielt, womit wohl niemand gerechnet hatte.
Hier hat an diesem Tag eine Band wohl viele neue Freunde gefunden, was man an den vielen gekauften Shirts sehen konnte.
Nach diesem umjubelten Gig, wo auch lauthals eine Zugabe gefordert wurde, leider ohne Erfolg, begab ich mich mal eben in die Metalbörse, wo ich einige bekannte traf, und mit einem mir bekannten Holländer um den WM-Titel wettete, Einsatz, ein Glas Pils, tja, leider habe ich verloren, und die Einlösung selbiger wird rasch folgen.
Nun kamen als vorletzte Band des Tages „Nightwish“ an die Reihe, und hier war vor der Bühne dann endgültig der Bär los. Die Band um Frontwalküre „Tarja“ wurde bejubelt, und die Atmosphäre war einfach klasse. Die Ansagen waren freundlich, und die Songauswahl auch recht gut, u.a. „Sacrament of Wilderness“, „ „Dead to the World“ und „Over the Hills and far away“ . Nach einer knappen Stunde war dann auch schon Ende, und „Wishmaster“ wurde als letztes gespielt. Schöner Gig, aber persönlich fand ich ihn etwas langweilig.
Nun kam es aber zu einer langen Umbaupause, und ich nutzte die Zeit, um mit einigen Kollegen der „Deathparade“ ein paar Pils zu trinken.
Kurz nach neun begann dann der Gig von „Saxon“ mit "Killing Ground" und „747 Strangers in the Night“, und man merkte, dass Biff eine verdammt gute Laune hatte, der Gig war besser als auf dem Wacken im Jahr zuvor, und auch hier war Stimmung pur angesagt. Biff glänzte durch coole und trockene Ansagen, wie „Deutschland Fuunff - Brasil Drei“, womit er seinen Tipp für Sonntag abgegeben hatte, aber wie gesagt, es wurde ja leider nichts daraus.
Viel zu früh wurde leider „Dallas 1 P.M.“ gespielt und auch „The Eagle has landed“ wurde viel zu früh gespielt, im Dunkeln wäre stählerne Adler, der von der Bühnendecke herunterschwebte und dabei blinkte, definitiv besser gekommen, aber trotzdem war es ein toller Anblick Das gesamte Bühnenbild war aber klasse, man hatte eine Burgbrücke gebaut, und mit einem großen Hintergrundbild die Illusion einer Burgkulisse gebaut.
Bei „Princess of the Night“ war dann die Stimmung am besten, und „Crusader“ war wieder ein Highlight sondergleichen. Insgesamt war die Setlist an diem Abend super ausgewählt, und ließ keine Wünsche offen. Hier die Setlist der Einfachheit halber:
"Killing Ground" , 747 Strangers in the Night, Dogs of War, The Course of the Crimson King, Dallas 1. P.M., Motorcycle Man, The Eagle has landed, Forever Free, Power & the Glory, Heavy Metal Thunder, Strong Arm of the Law, Princess of the Night, Crusader, Solid Ball of Rock, Wheels of Steel, Denim & Leather.
Ein toller Auftritt, der von allen bejubelt wurde, ja, die alten Herren können es immer noch, jedoch sollten die Briten sich in Zukunft doch ein wenig rarer machen, sie treten ja mittlerweile viel zu oft auf, trotzalledem, klasse Gig.
Nach 105 Minuten war dann aber auch schon leider der Auftritt zuende, und man begab sich danach noch zum feiern auf den Zeltplatz. Nach einer gut durchfeierten Nacht, ein wenig Schlaf und einem netten Frühstück, ging es dann wieder zum Festivalgelände.
Leieder hörte ich „Mägo de Oz“ nur, aber was ich hörte, klang klasse, und wie ich im nachhinein hörte, war auch der Gig an sich sehr gut, schade, dass ich es nur hören konnte.
Pünktlich um 11:00 h betraten dann „Tankard“ die Bühne, und alleine ihr Bühnenoutfit war der Oberkult, sie traten komplett im Schlafanzug auf und rockten so was von dermaßen ab, dass es nur so eine Freude war.
Begonnen wurde der Gig mal wieder mit „Alien“ und im Publikum ging der Bär ab, Gerre machte Stimmung ohne Ende, und war für die frühe Morgenstund erstaunlich fit und gut drauf, auch der Rest der Truppe war verdammt gut drauf, leider waren 40 Minuten viel zu kurz, aber in der Zeit wurde ein Knaller nach dem anderen gespielt, „Maniac Forces“, „ Chemical Invasion“, „Space Beer“ und „Freibier“, bei den letzten beiden ging die Mitsingerei erst richtig los, „Rectifier“ vom neuen Album „B-Day“ kam verdammt gut an, und wennn der rest der Scheibe genauso klingt, dann sag ich nur, da kommt die Thrashgranate überhaupt auf euch zu.
Mit „Empty Tankard“, was richtig geil performed wurde, ging der Gig dann auch viel zu früh seinem Ende zu, jedoch wurden noch Zugaben gefordert, aber leider ließ es die Spielzeit nicht mehr zu, schade, aber es war trotzdem klasse wie immer. Die Jungs sind einfach eine der besten Livebands, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Danach machte ich erst mal lange Pause, doch zu „Candlemass“ kehrte ich zurück. Und dieser mehr als langerwartete Reunion-Gig hatte es wirklich in sich. „Messiah Marcolin“ war einfach nur sympathisch, die Band legte eine super Spielfreude an den Tag, Messiah war super gut drauf, und auch seine Ansagen waren sehr freundlich. Leider sind mir von der Setlist nur noch „Under the Ark“ und „ Crystal ball“ in Erinnerung, die schwedischen Kultdoomer wurden nach allen Regeln der Kunst abgefeiert, und man sollte wohl wieder mit ihnen rechnen. Hoffentlich kommt da bald ein neues Album , das wäre klasse.
Nach einer weiteren langen Pause, kam ich dann zurück, um mir „Nevermore“ anzusehen, die schon mit den ersten Riffs, die Menge auf ihrer Seite hatten. Es wurde gebangt wie die Hölle, und Warrel Dane war einfach nur gut drauf. „Heart Collector“, „Dead Heart in a Dead World“, dazu noch viel altes und neues material wurde gespielt.
Zum Schluß jedoch holten die Jungs zig Headbanger auf die Bühne, und spielten “Ride the Lightning” von “Metallica”. Sah verdammt klasse aus, was da auf der Bühne abging, und die Jungs wurden beim Abschied noch einmal mit Riesenapplaus bedacht.
Nach einer kurzen Umbaupause kam dnn die deutsche Metalqueen schlechthin auf die Bühne.
Doro Pesch. Sie ersetzte „Magnum“, deren Sänger vor kurzem einen leichten Herzinfarkt erlitt, hoffentlich geht es ihm bald wieder besser.
Wie dem auch sei, unsere kleine Düsseldorferin machte eine gute Party, und fing direkt ,it „Burning the Witches“ an. Und sie sollte sich an altem und neuen Material in der Zeit nicht lumpen lassen. Besonders „Für immer“ war mal wieder wunderschön, und „White Wedding“ kam erst recht gut.
Einige Stücke der neuen Scheibe, die in Kürze erscheinen wird, wurden auch schon vorgestellt, u.a. : „Fight“, so wird auch die neue Scheibe heißen und „Dead Demons“, letzteres hörte sich aber nicht sehr überzeugend an. „bei „All we are“ jedoch sang so ziemlich jeder mit. Beendet wurde der Auftritt mit „Ich will alles“, und er hat definitiv Spaß gemacht.
Jedoch muß ich anmerken, daß unserer Doro nach all den jahren, immer noch kein ordentliches Englisch zustande bekommt, der Akzent ist einfach grauenhaft gewesen. Alles in allem jedoch ein guter Gig, wo wirklich alles stimmte.
Nach einer viel zu langen Umbaupause, war es dann endlich soweit, der Metalgod persönlich erschien auf der Bühne, und begann ohne ein Wort zu sagen, direkt mit „Crucible“ vom gleichnamigen neuen Album. Nun, und diese Wortlosigkeit zur Menge sollte sich fortsetzten. Auch merkte man nach kurzer Zeit, daß die Band, allen voran Herr Halford scheinbar kein Bock auf den Gig hatten. Gut, es wurde „Painkiller“ gespielt, aber irgendwie war das alles nichts, selbst Überraschungen wie „Exciter“ und „Freewheel Burning“,die man lange nichtgehört hatte, verpufften im Nichts. Der „Metalgod“ suchte keinerlei Kontakt zum Publikum, dann las er noch die Hälfte vom Teleprompter ab, und wirkte vollkommen desinteressiert. Der Gig wurde einfach nur lieblos heruntergerotzt, und hinterließ einen Haufen enttäuschter Fans, die mit Unmutsbekundungen über den Gig nicht sparten.
Der Auftritt war ein Schlag in´s Gesicht für jeden Fan von „Halford“ und „Judas Priest“, und war im Grunde genommen nur noch armselig.
Abschluß dieser Enttäuschung war „The Hellion/Electric Eye“, aber auch das besänftigte niemanden mehr. So einen traurigen Gig habe ich ewig nicht mehr gesehen.
Sowas nennt man dann auch „Fanverarsche“, der Tiefpunkt des Festivals, mehr ist da nicht mehr zu sagen.
Jetzt jedoch machte man sich bereit auf den Headliner des Abends, und die Gesänge sollten von Anfang an mitteilen, wer hier heute noch herrschen sollte.
Pünktlich um halb 10 war es dann auch soweit, „Slayer“ betraten die Bühne, nachdem man das Intro „Darkness of Christ“ vom letzten Album „God hates us all“ hatte laufen lassen.
Und es ging auch direkt mit „God hates us all“ vom neuen gleichnamigen Album los, direkt gefolgt von „Disciple“. Nun folgte die erste ältere Nummer, nämlich „War Ensemble“, und bei vielen Stücken glänzte Mr. Araya mal wieder durch seine kultigen Ansagen.
Und die 4 Totschläger knüppelten Klassiker ohne Ende in die Menge, aber genauso die neuen Stücke kamen besser denn je, was am Drumming von Kultschlagzeuger Dave Lombardo lag. Auch wenn einige bis jetzt nicht glauben, daß er es war, er war es wirklich.
„Raining Blood“ habe ich noch nie so fett gehört wie am heutigen Abend, und „Hell Awaits“ war so was von Knaller, man konnte es kaum glauben. "Postmortem" knallte ohne Ende und dann die 3 Stücke ohne Pause, Knaller. Dazu kamen noch Klassiker wie „Spirit in Black“, „Dead Skin Mask“, „Mandatory Suicide“, „Die by the Sword“, und auch „South of Heaven“.
„Seasons in the Abyss“ wurde ohne Intro gespielt, was mich sehr verwunderte, es kam aber trotzdem klasse. Das Publikum feierte die Jungs ohne Ende ab, und selbst Leute, die nicht so auf die Jungs stehen, waren sehr tief beeindruckt, von dem was sie sehen durften. Ein Hammergig, der von „Angel of Death“ beendet wurde, und das wurde danach mit einer solchen Aggressivität durch die Boxen gejagt, daß noch der Balinger Marktplatz gezittert haben dürfte, einsame Oberpitzenklasse, was da abgeliefert wurde.
Danach ließen die Jungs sich noch abfeiern, und sie verabschiedeten sich vom Publikum. Dieser Auftritt war der Höhepunkt des Tages, und der beste Gig des ganzen Wochenendes, einfach toll.
Mit einem schönen Feuerwerk, wurde dann das Festival beendet, und es wurde danach noch bis tief in die Nacht gefeiert, und von vielen Seiten hörte man, daß man im folgenden Jahr wiederkommen würde.
Ein super Festival, und ein klasse Wochenende, selbst das Wetter war fast immer klasse, und ich freue mich schon auf das nächste jahr.

Zum Abschluß noch Grüße an Alex , Rouven und Kathy vom Powermetal.de Team, Erbse, Cassandra und Morgul vom Walls of Fire, Olaf von Tankard, Powersurge, TSAR, Löffel und Thunderforce, Lothar, Thorsten, Desmona, Kürbis, Evi, Shorty, Dani, Master of Puppets, Alex von Undercover, den Kölnern, den Jungs von Desaster und Metal Inquisitor, Felix und Alexa, den Deathperados , Ludwig Weiß vom Klippeneck, und zu guter Letzt den Veranstaltern des „Bang your Head“. Die, die ich vergessen habe, sind hiermit angesprochen.


Madrebel



Kommentare zu diesem Artikel
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Re: BANG YOUR HEAD 2002 !!!
Hört sich ja an als hättet ihr menge Spass gehabt ... nächstes Jahr sind wir mit von Partie ... das haben wir uns schon geschworen ... dieses Jahr waren Buffy und Fnagface dabei ... aber lest selbst review ist hochgelegt ...
gut geschriebener Bericht ... weiter so ...
Gruß Wolfsfire von MU
Re: BANG YOUR HEAD 2002 !!!
werden wir direkt mal abchecken!