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Zur Meinung von Amazon

CD Review: BACKYARD BABIES - Stockholm Syndrom

Veröffentlicht am Montag 10 Mai 2004 12:11:04 von Zombie_Gecko
Das Stockholm Syndrom nennen Psychologen die Abhängigkeit oder Nähe von Geiseln zu ihren Entführern. Süchtig macht die neue Langrille der Asselrocker allerdings auch…






01. Everybody Ready
02. Earn The Crown
03. A Song For The Outcast
04. Minus Celsius
05. Pigs For Swine
06. One Sound
07. Say When
08. Year By Year
09. Friends
10. Be Myself And I
11. You Tell Me You Love Me You Lie
12. Big Bad Wolf (Bonustrack)
13. Shut The Fuck Up (Bonustrack)

(43:30 min)


2004 Supersonic Records (www.gun-supersonic.de)


Line Up:
Nicke Borg - Lead Vocals / Guitar
Dregen - Lead Guitar / Vocals / Percussion
Peder Carlsson - Drums / Backing Vocals / Percussion
Johan Blomquist - Bass

www.backyardbabies.com



Discographie:
Something To Swallow (12”) (1991)
Diesel And Power (1994)
Knockouts (EP) (1997)
Look At You (EP) (1997)
Total 13 (1998)
Making Enemies Is Good (1998)
Independent Days (Compilation) (2001)
Stockholm Syndrom (2004)
(Anm.: diverse Singles und 2-Track-Auskopplungen fehlen hier!)



Würde mich spontan jemand nach dem Schwachpunkt von „Stockholm Syndrom“ fragen, hieße die Antwort wohl:“Der Sound!“. Der ist eigentlich viel zu gut und ein etwas rauerer Sound hätte zum Asirock der Hinterhofbälger eigentlich besser gepasst - aber was soll`s! Auch mit brilliantem Sound rockt „Stockholm Syndrom“ wie die Sau, und darum geht`s bei dieser Art Musik ja schließlich! Schon der Ramones-artige Opener „Everybody Ready?“ lässt keine Zweifel offen: ein Schluck aus der Jacky-Pulle, Kippe an, Klampfen eingestöpselt, kurzes Drum-Intro und dann ab dafür! Und das ändert sich auch in der nächsten dreiviertel Stunde nur unwesentlich, denn obwohl die Backyard Babies ihre Songs durchaus variabel gestaltet haben sind sie im Grunde genommen doch nur eines: fucking ass kicking Rock`n Roll! Kein Song erreicht die Vier-Minuten-Marke, wer auf ausgefeiltes technisches Gefrickel steht ist fehl am Platz, und wessen Laune sich bei Songs wie dem schweinecoolen „Friends“ nicht bessert, der kann sich gleich aufhängen! Doch „Stockholm Syndrom“ hat auch noch jede Menge andere – nämlich außer den beiden erwähnten neun plus zwei Bonustracks – guter Rocksongs, die einfach Laune machen, und somit gibt`s eine eindeutige Kaufempfehlung für dieses Album! Prost!

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