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CD Review: Azarath - Praise the Beast

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Veröffentlicht am Freitag 05 Juni 2009 19:10:23 von madrebel

Azarath – Praise the Beast

1. Summoning
2. I Hate Your Kind
3. Sacrifice of Blood
4. Invocation
5. Praise the Beast
6. Queen of the Sabbath
7. Azazel
8. Unholy Trinity
9. Obey the Flesh
10. Throne of Skulls
11. From Beyond the Coldest Star

Agonia Records

Inferno (drums)
Bruno (bass, vocals)
D. (guitars)

Das Polen in den letzten Jahren einen ganzen Haufen völlig geiler Metalbands geboren hat, ist nichts Neues. Sind doch Bands wie „Vader“ und „Behemoth“ äußerst populär in der Szene und seit Jahren anerkannte Größen. Bei letzteren scheint Schlagmeister Inferno nicht ausgelastet zu sein und betreibt nebenbei mit ein paar Kumpels die Band „Azarath“. Diese, sind, wie der Plattentitel schon sagt, nicht gerade zum Kommunionsunterricht unterwegs, sondern bevorzugen den Beelzebub und huldigen ihm in einer Tour.
Dass dies recht plakativ und vorhersehbar ist, dürfte da nicht wirklich überraschen. Aber, wie sie es machen ist verdammt geil. Die Drums scheppern fett, die Saitenhexer geben hier echt alles und Fronter Bruno, (welch ein blasphemischer Name) hat ein wahrhaft cooles Organ.
Songtechnisch gibt es keine Überraschungen. Death Metal der alten Schule wird mit Black Metal vermischt und ergibt dabei ein wahrhaft teuflisches Gebräu.
Die Songs sind durch die Bank richtig geil, beispielsweise „Sacrifice your Blood“ und wer den abgefahren geilen Anfang von „Unholy Trinity“ hört, kann dem da nur zustimmen.
Alles in allem ist „Praise the Beast“ eine richtig fette rotzige und kurzweilige Scheibe, die insbesondere bei Fans von „Morbid Angel“ Anklang finden dürfte. Zwar nicht sonderlich originell, aber es macht verteufelt viel Spaß.


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