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CD Review: Ayreon - Universal Migrator 1+2/Spec.ed

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Veröffentlicht am Montag 04 Oktober 2004 09:50:26 von madrebel
Selbstverständlich klingt /"Universal Migrator Part I & II/", wie eigentlich alles bei Lucassen, etwas pompös, aber grundsätzlich ist an dem Produkt nichts auszusetzen, denn es besticht auch diesmal durch perfekte Inszenierung. Die Zusammenlegung der beiden CDs war ein weiser Entschluss.





Ayreon - Universal Migrator 1+2/Spec.ed


Disc 1

1.The dream sequencer
2.My house on mars
3.2084
4.One small step
5.The shooting company of Cpt. F.B. Cocq6.Dragon on the sea
7.Temple of the cat
8.Carried by the wind
9.And the druids turn to stone
10.The first man on earth

11.The dream sequencer reprise

Disc 2

1.Chaos
2.Dawn of a million souls
3.Journey on the waves of time
4.To the quasar
5.Into the black hole
6.Through the white hole
7.Out of the white hole
8.To the solar system
9.The new migrator


Inside Out (SPV)


Ursprünglich waren /"The Dream Sequencer/“ und /“The Universal Migrator/“ ein thematisch zusammenhängendes Projekt, das vor einigen Jahren, auf zwei einzelnen CDs erschien. Da der holländische Bombast-Rocker Arjen Lucassen aber kürzlich einen Vertrag mit InsideOut unterzeichnete, einigten sich beide Vertragspartner darauf, das Werk als Doppelalbum auf den Markt zu bringen.
Dabei ist /"Universal Migrator Part I & II/" tatsächlich unterschiedlich gestaltet. Trotz aller vorhandenen Gegensätze bleiben es letztendlich aber Songs der Sparte Progressive Rock. Nur, während Part I ruhig und friedlich daherkommt, knallt es im zweiten Teil richtig heftig in Richtung Hard and Heavy. Da gibt es dann auch schon mal flinke und barocke Gitarrenläufe, die an Yngwie Malmsteen erinnern, während vorher der Synthesizer das Heft in der Hand hielt.
Zwar gehört besagter Gitarrist nicht zur Mannschaft, dafür gibt aber, wie immer bei Lucassen, eine illustre Gruppe von Gastmusikern den Ton an. Stellvertretend für viele seien hier nur genannt: Bruce Dickinson (Iron Maiden), Johan Edlund (Tiamat), Andi Deris (Helloween), Neal Morse (ex-Spocks Beard), Damian Wilson (ex-Threshold).

Selbstverständlich klingt /"Universal Migrator Part I & II/", wie eigentlich alles bei Lucassen, etwas pompös, aber grundsätzlich ist an dem Produkt nichts auszusetzen, denn es besticht auch diesmal durch perfekte Inszenierung. Die Zusammenlegung der beiden CDs war ein weiser Entschluss.

mr


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