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CD Review: Ayreon - The Human Equation

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Veröffentlicht am Montag 24 Mai 2004 15:31:58 von madrebel
Nach der grandiosen Vorabsingle, die kürzlich erschien, gibt es nun endlich das seit langem ersehnte und heißerwartete neue Werk von Mastermind Arjen Lucassen.










Ayreon – The Human Equation


1. Day One: Vigil
2. Day Two: Isolation
3. Day Three: Pain
4. Day Four: Mystery
5. Day Five: Voices
6. Day Six: Childhood
7. Day Seven: Hope
8. Day Eight: School
9. Day Nine: Playground
10. Day Ten: Memories
11. Day Eleven: Love

1. Day Twelve: Trauma
2. Day Thirteen: Sign
3. Day Fourteen: Pride
4. Day Fifteen: Betrayal
5. Day Sixteen: Loser
6. Day Seventeen: Accident?
7. Day Eighteen: Realization
8. Day Nineteen: Disclosure
9. Day Twenty: Confrontation


Vocalists :
"Agony" - Devon Graves (Dead Soul Tribe)
"Rage" - Devin Townsend (SYL)
"Reason" - Eric Clayton (Saviour Machine)
"Fear"- Mikael Åkerfeldt (Opeth)
"Pride" - Magnus Ekwall (The Quill)
"Love" - Heather Findlay (Mostly Autumn)
"Passion" - Irene Jansen (Karma)
"Me" - James LaBrie (Dream Theater)
"Wife" - Marcela Bovio (Elfonia)
"Father" - Mike Baker (Shadow Gallery)
"Best Friend" - Arjen Lucassen (Ayreon)
Instumentalists:
Guitars, Bass, Keyboards - Arjen “Ayreon” Lucassen
Hammond - Ken Hensley (Uriah Heep)
Keyboards - Martin Orford (IQ, Jadis)
Keyboards - Joost Van Den Broek (Ayreon)
Keyboards - Oliver Wakeman
Drums - Ed Warby (Gorefest)
Flute, Whistle - John McManus
Flute - Jeroen Goossens
Violins - Robert Baba
Cello - Marieke Van Der Heyden


Inside Out/ SPV


Nach der grandiosen Vorabsingle, die kürzlich erschien, gibt es nun endlich das seit langem ersehnte und heißerwartete neue Werk von Mastermind Arjen Lucassen.
Und um ganz ehrlich zu sein, alle Erwartungen wurden mehr als nur übertroffen. Was Arjen Lucassen hier auf die Beine gestellt hat, spottet einfach jeder Beschreibung. Beispielsweise sei hier die Aufstellung der teilnehmenden Künstler erwähnt. Da sind z.b. Devin Townsend von SYL, Ken Hensley von Uriah Heep oder auch James LaBrie von Dream Theater dabei, um nur einige zu nennen.
Um was dreht sich dieses Album ? Nun, die Geschichte dreht sich um einen unsympathischen egozentrischen Yuppie, der nach einem Autounfall in´s Koma fällt und während dieser Zeit von seinem besten Freund und seiner Frau bewacht wird. Der Protagonist dieser Geschichte, absolut eindrucksvoll in Szene gesetzt von James LaBrie, durchlebt während dieses Komas verschiedene emotionale Stadien seines inneren Ichs, wie Wut, Leidenschaft, Angst, Stolz, Liebe Furcht und Agonie. Und dies ergibt die spannende Fragen, welches dieser Gefühle die Vormachtstellung bei ihm einnehmen wird.
Diese Geschichte wird untermalt durch geniale Riffs, Folkparts, Flöten, Celli, Cembalo, Mandolinen, Geigen und sogar eine Panflöte. Die Wendungen in der Geschichte werden durch immer wieder wechselnde und passende Sounds erzählt. Besonders die einzelnen musikalischen Details zu beschreiben, würde den Rahmen mehr als nur sprengen. Dazu sind die klassischen 70´s Rockparts, gepaart mit Death Metal Growls absolute Spitzenklasse. Jedoch kann und sollte man hier nichts hervorheben, denn dafür ist diese 2-CD viel zu komplex gestrickt und gerade das macht diese Scheibe so genial.
Freunde intelligenter und gutgemachten Rock/Metals kommen hier absolut auf ihre Kosten und allen anderen kann ich nur empfehlen sich dieses Meisterwerk mal zu Gemüte zu führen.
Für mich persönlich ist „The Human Equation“ das bislang beste Album des jahres und ich glaube kaum, daß es da einen Widerspruch gibt. Es bleibt nur zu hoffen, daß diese Rockoper auch einmal live aufgeführt wird.
„The Human Equation“ erscheint als Doppel-CD im Jewel-Case, als Special Edition im Klappdeckelschuber mit Bonus-DVD sowie als limitierte Deluxe Edition im Buchformat mit 36-Seiten Booklet und Bonus-DVD.
Anspieltipps: Das gesamte Doppelalbum.

madrebel


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