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CD Review: Axxis - Doom Of Destiny

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Veröffentlicht am Dienstag 13 November 2007 17:56:49 von madrebel
Axxis - Doom Of Destiny
  1. Voices Of Destiny
  2. Doom Of Destiny (Arabia)
  3. Better Fate
  4. Bloodangel
  5. I Hear You Cry
  6. The Fire Still Burns
  7. Father, Father
  8. Revolutions
  9. She Got Nine Lives
  10. Devilish Belle
  11. Astoria
afm Records
  • Line Up:
  • Bernhard Weiss (v)
  • Harry Oehlers (k)
  • Marco Wriedt (g)
  • Rob Schomaker (b)
  • André Hilgers (d)
Die deutsche Metal Formation Axxis meldet sich mit einem neuen Album bombastisch zurück. Was mit “Time Machine” begonnen und mit “Paradise In Flames” teils fortgesetzt wurde, ist auf “Doom Of Destiny” weitergeführt worden. Das neue Album fügt sich fast nahtlos an die beiden Vorgänger ein. Das epische Intro “Voices Of Destiny” geht sofort über in den Titeltrack, der wie eine Mischung aus Power Metal und epischen Einflüssen daher kommt. Lakonia ist auch wieder dabei und diesmal sind die Songs scheinbar mehr auf sie abgestimmt als auf den beiden Vorgängern. Das wirkt bei “Better Fate” und ganz besonders bei “I Hear You Cry”.  Die Ballade “The Fire Still Burns” ist auch bombastisch geraten und hier ist das Saxophon Solo sehr schön und verleiht dem Song Wärme.
  •  
 Danach haben Axxis mit “Father, Father” ein Power Metal Liedchen aufgenommen, dass sehr an Helloween erinnert. Die Riffs und die Drumarbeit ist der von Helloween ähnlich. Das Lakonia hier, vermutlich unbeabsichtigt, ein wenig Nightwish Flair mit einbringt bekommt dem Song auch nicht gerade gut. Hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt und Axxis können das besser. Der Heavy Metal Track “Revolutions” ist ein Headbanger wie er kaum besser sein könnte und sticht auch vom Rest der Songs auf dem Album ein wenig heraus.  “She Got Nine Lives” beginnt ganz zart mit der Stimme von Lakonia, die den Refrain wie ein Engel anstimmt bevor dann krachend die Band einsetzt. Der Titel beeindruckt vor allem durch seine wirklich durchdachten Hooks. Mein persönlicher Favorit auf “Doom Of Destiny” ist “Devilish Belle”. Die fetten Riffs und hämmernden Drums reisen einen aus dem Sitz. Einzig der Bridge Teil nimmt die Power ein wenig aus dem Song.
  •  
“Doom Of Destiny” ist durchweg ein episches Power Metal Album geworden. Was sich bei den beiden Vorgänger Alben abgezeichnet hat, haben Axxis hier scheinbar vollendet. Leider habe ich hier typische Axxis Songs vermisst. Auf Hard Rocker der Marke “Brother Moon”, Living In A World”, “Wonderland” oder “My Little Princess” wird man auf “Doom Of Destiny” vergeblich warten. Schade eigentlich, denn Axxis haben es drauf solch groovende Rock Songs zu schreiben. Trotz allem ist das neue Werk wieder recht gut gelungen und vor allem die kraftvolle Produktion ist wieder einmal beeindruckend. Es wäre schade, wenn sich Axxis nun auf diesen Power Metal eingeschossen hätten, denn dann wird man wohl in Zukunft keine neuen Songs der Marke “Ecstasy” oder “Little Look Back” zu hören kriegen.
  •  
Redtotem

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