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CD Review: Axel Rudi Pell - Mystica

Veröffentlicht am Mittwoch 09 August 2006 20:58:43 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Kaum ein deutscher Gitarrist kann auf eine so lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken wie Axel Rudi Pell. Seit 25 Jahren ist er fester Bestandteil der Metal Szene. Mittlerweile hat er sein sechzehntes Album aufgenommen und das wird am 25.8.2006 erscheinen.

Axel Rudi Pell – Mystica

1. The Mysterious Return
2. Fly To The Moon
3. Rock The Nation
4. Valley Of Sin
5. Living A Lie
6. No Chance To Live
7. Mystica
8. Haunted Castle Serenade (Opus No. 4 Grazioso E Agresso)
9. Losing The Game
10. The Curse Of The Damned


Steamhammer/SPV


Line Up
Johnny Gioeli (v)
Axel Rudi Pell (g)
Ferdy Doernberg (k)
Volker Krawczak (b)
Mike Terrana (d)


Mit dem Album “Mystica” legt Axel Rudi Pell sein elftes Studioalbum vor. Zählt man seine drei "The Ballads" Alben, das Best Of Album und die Live Alben dazu, sind es mittlerweile sechzehn Longplayer die Axel Rudi Pell auf den Markt gebracht hat. Große Überraschungen bietet „Mystica“ nicht. Der geneigte Axel Rudi Pell Fan bekommt das vorgesetzt was er erwartet. Schönen, gut gespielten Melodic Metal. Nach dem Intro „The Mysterious Return“ legt der gute Axel schon richtig los. „Fly To The Moon” ist ein Metalkracher der allerbesten Sorte. Worauf mit „Rock The Nation“ ein Song folgt, der Hymnencharakter hat. Besonders tritt hier die markante Stimme von Johnny Gioeli in den Vordergrund.

Der klassische Heavy Metal Stampfer „Valley Of Sin“ kommt recht gut und Axel Rudi Pell spielt hier ein sehr stimmungsgeladenes Solo. Der Titeltrack ist leicht episch gehalten und hier gefällt mir der Gesang von Johnny Gioeli mit am besten. Der Mann zeigt hier was für eine tolle Stimme er hat. Hinzu kommt noch ein sehr gut gespieltes Solo, dass auch durch die gut eingebrachten Drumbreaks glänzt. Mit „Haunted Castle Serenade (Opus No. 4 Grazioso E Agresso)” gibt es einen Instrumental Titel, der richtig schön langsam gespielt wird. Okay ich geb zu, das Lied hört sich zwar etwas mittelalterlich an, aber es beeindruckt nicht wirklich. Mit dem Song „The Curse Of The Damned“ hat Axel Rudi Pell wieder das Erfolgsrezept von „Masquerade Ball“ oder auch „Casbah“ aufgegriffen. Nur diesmal will das hier bei „The Curse Of The Damned“ nicht so zünden.

Axel Rudi Pell spielt mit diesen Musikern auf „Mystica“ schon einige Jahre zusammen und das merkt man schon. Die markante Stimme von Johnny Gioeli (ex-Hardline), das hymnische Keyboardspiel von Ferdy Doernberg, die Drumattacken von Mike Terrana (Rage) und natürlich die Gitarrenarbeit von Axel Rudi Pell verbinden sich großartig. Das Axel Rudi Pell schon seit Jahren mit der gleichen seltsamen Frisur herum läuft (ähnlich wie bei Günther Netzer *g*) scheint so zu bleiben. Aber mit „Mystica“ ist Axel Rudi Pell ein gutes Metalalbum gelungen, das eine recht ordentliche Mischung aus groovenden Midtempo Tracks, Metalkrachern, epischen Songs und Balladen besteht.


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