Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Avulsed - Gorespattered Suicide

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 27 Dezember 2004 14:26:00 von madrebel
Mit einem sehr appetitanregendem Cover melden sich die spanischen Kultdeather nach diversen Full Length-Scheiben, einigen Demos und Eps bei den Fans zurück.










Avulsed – Gorespattered Suicide


1. Gorespattered Suicide
2. Burnt but not Carbonized
3. Filth Injected
4. Infernal Haemorrhoids
5. 4 N Sick
6. Harvesting the Blood
7. Let me taste your Flesh
8. Hoax Therapy (instrumental)
9. Divine Wine
10. Protervia
11. Eat Foetal Mush
12. Ace of Spades (Motorhead cover)


Metal Age Productions 7 Twilight


Dave Rotten – vocals
Cabra – guitar
Juancar – guitar
Tana – bass
Riky – drums


Mit einem sehr appetitanregendem Cover melden sich die spanischen Kultdeather nach diversen Full Length-Scheiben, einigen Demos und Eps bei den Fans zurück. Und macht euch keine Sorgen. Die spanischen Sickos haben nichts, aber auch gar nichts verlernt. Rumpelige Blastbeats, schnelle Riffs, brutales Gekotze und Texte, die man gewiss nicht beim geselligem Mittagessen hören sollte.
Hier wird musikalisch gemetzelt, zerhackt und geschlachtet, wie bei einem zünftigem Stierkampf in einer vollbesetzten Arena. Da spritzt das Blut und das Gedärm, die Innereien werden nur so in der Menge verteilt, bis das auch jeder mit reichlich Blut bedeckt, die Schlachtarena verlässt. Das mag nicht nur stumpf klingen, das ist es auch.
Trotzalledem macht das nichts. Der Silberling macht Spaß ohne Ende und Splatterfans werden in jeder Sekunde auf ihre Kosten kommen.
Abgeschlossen wird das ganze mit einem netten Cover von „Motörhead“. „Ace of Spades“ darf dafür herhalten. Originell klingt das zwar nicht, aber anhörbar.
„Gorespattered Suicide“ dürfte für jeden Fan blutrünstigen Todesbleis eine Offenbarung darstellen, allen anderen empfehle ich weiterhin ihre Schwiegermuttibands.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!