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CD Review: Avenged Sevenfold - Nightmare

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Veröffentlicht am Freitag 27 August 2010 18:00:08 von madrebel


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Avenged Sevenfold - Nightmare

01. Nightmare
02. Welcome To The Family
03. Danger Line
04. Buried Alive
05. Natural Born Killer
06. So Far Away
07. God Hates Us
08. Victim
09. Tonight The World Dies
10. Fiction
11.Save Me

Roadrunner Records

M Shadows – Vocals
Synyster Gates – Guitar
Zacky Vengeance – Guitar
Johnny Christ – Bass
Mike Portnoy – Drums

„Avenged Sevenfold“, eine band die irgendwie immer an mir vorbei gegangen ist, aber nicht, weil kein Interesse vorlag, sondern weil sich nie mit der Band befasst wurde. Nun, dieses ist für mich die erste echte Begegnung mit dieser Band und ganz ehrlich. Sie gefällt mir ausgesprochen gut. Denn der Vierer aus Kalifornien, die aus eher tragischen Gründen auf die Dienste von Mike Portnoy zurückgegriffen haben, schafft hier ein sehr geiles Album, welches viel Abwechslung bietet und dabei richtig rockt. Wer sich fragt was hier denn für ein trauriges Ereignis vorliegt, der sollte wissen, dass „The Rev“, seines Zeichens Drummer der Band, kürzlich verstorben ist. Dieses scheint sich auch im Album niedergeschlagen zu haben, da viele Songs, nicht nur die Balladen, sondern auch die härteren Nummern, dadurch sehr beeinflusst wirken.
Die Platte wirkt dementsprechend anfänglich auch recht sperrig, was sich aber im Laufe der Zeit ändert. Wirkt die Scheibe nach jedem Durchlauf immer intensiver, was nicht nur an den geilen Songs liegt, oder am intensiven Drumming von Mike Portnoy, sondern auch am recht eigenwilligen, aber auch geilem Organ von Frontmann „M.Shadows“.
Als Anspieltipps seien hier nur der Opener und Titelsong genannt, die wundervolle Ballade „Save Me“, welches mit seinen elf Minuten die längste Nummer des Albums darstellt, oder dem knüppelharten „God hates us“.
Alles in allem eine verdammt geile Scheibe, die gerade trotz oder auch wegen der Ereignisse in der Vergangenheit richtig gut wirkt.
 


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