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CD Review: Atrox - Orgasm

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Veröffentlicht am Donnerstag 30 Oktober 2003 19:01:35 von madrebel
Als Progressive Schizo Metal bezeichnen die 4 Norweger ihre Musik und dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.













Atrox - Orgasm


1. Methods of Survival
2. Flesh City
3. Heartquake
4. Burning Bridges
5. This Vigil
6. Tentacles
7. Secondhand Traumas
8. Pre-Sense


Code666-Productions


Eivind - guitars
Ole Marius - guitars
Monika - vocals and synth
Tor Arne - drums


Als Progressive Schizo Metal bezeichnen die 4 Norweger ihre Musik und dem dürfte nichts hinzuzufügen sein. Seit 1988 existierend, damals noch unter dem Namen "Suffocation" ( na, klingelt´s ?), veröffentlichen die Norweger ihr nunmehr viertes Album. Die Musik des Vierers ehrlich einzuordnen fällt sichtlich schwer, denn was da abgeliefert wird ist echt harter Stoff. Zu vergleichen ist die Musik mit keiner anderen Band. Das ist allerdings auch mal gut so, denn das zwingt einen geradezu, sich mit der Scheibe noch mehr zu beschäftigen. Zwischen Melancholie, Verträumtheit und dunkler Traurigkeit bewegen sich die acht Lieder, die gleichzeitig äußerst schwer zugänglich sind. Und genau das macht sie alles andere als langweilig. Melodiebögen, die zeitweise richtig abstrakt wirken, wechseln sich mit melodiösen Parts ab, um dann in Soundgefilde abzudriften, die nur noch irre klingen. Auch Sängerin Monika, die mit ihrem Sopran und verrückten Stimmbandspielereien mehr als nur originell klingt, fesselt einen geradezu an die Kopfhörer. Stimmenvergleiche zu Anneke van Giersbergen "The Gathering" sind durchaus nicht von der Hand zu weisen, wobei Monika noch cooler klingt. Dazu kann man hier ruhigen Gewissens davon sprechen, dass diese Scheibe zu Recht das Prädikat unkommerziell erhält.
Insgesamt ist "Orgasm" eine Scheibe, die man nicht mal eben nebenbei hören kann, aber wer sich in aller Ruhe mit dieser CD beschäftigt, wird mit einer echt coolen und einzigartigen Scheibe belohnt. Tolles Album.

madrebel


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