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CD Review: Atrocity - Werk 80 II

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Veröffentlicht am Samstag 08 März 2008 18:44:16 von madrebel
Atrocity - Werk 80 II
  1. People Are People
  2. Smalltown Boy
  3. Relax
  4. Don't You Forget About Me
  5. The Sun Alway Shines On TV
  6. Hey Little Girl
  7. Fade To Grey
  8. Such A Shame
  9. Keine Heimat
  10. Here Comes The Rain Again
  11. Forever Young
  12. Feels Like Heaven
Napalm Records
  • Line Up:
  • Alexander Krull (v)
  • Thorsten Bauer (g)
  • Mathias Röderer (g)
  • Nick Barker (d)
  • Alla Fedynitch (b)
Da bringen Atrocity nun den zweiten Teil ihres Albums “ Werk 80“ von 1997.  Den ersten Song kennt man zu genüge, auch wenn man nicht in den Achtzigern groß geworden ist. Depeche Mode gehört noch heute zu einer der erfolgreichsten Bands und hatten damals neben “ People Are People“ noch eine ganze Menge anderer Hits. Die Version von Atrocity kommt rockiger daher als das Original, versprüht aber nicht soviel Charme und kommt aber dennoch gewaltig durch die Gitarren und dem Orchestralen Gewand. “ Smalltown Boy“ war damals einer der Hits aus diesem Jahrzehnt. Der Song von Bronski Beat wurde überall gespielt, auf fast jeder Party  auf der ich damals war, gab es “Smalltown Boy“ zu hören. Atrocity machen hier ihre Sache sehr gut. An “Relax“ konnten Atrocity diesmal gar nicht vorbei. Hat mich verwundert, dass dieser Titel nicht schon auf  “Werk 80“ (erster Teil natürlich) nicht enthalten war.
  •  
Atrocity rocken sich wieder quer durch die Achtziger und haben neben den Pop und New Wave Klassikern auch die Neue deutsche Welle vorgeknöpft. “ Keine Heimat“ ist im Original von Ideal. Da man den Song “ Blaue Augen“ sowieso schon abgenudelt hat ohne Ende, kommt “ Keine Heimat“ doppelt gut. “ Don‘t Forget About Me“, “ The Sun Always Shines On TV“ und “ Forever Young“ können nicht so sehr begeistern. Klingt doch zu sehr nach Pop als nach Rock oder Metal. Auch wenn Liv Kristin bei “The Sun Always Shines On TV“ im Duett mit Alexander Krull dem Titel den nötigen Glanz verleiht, klingt das Ganze doch etwas zu kitschig. Die Songauswahl ist eigentlich ganz gut gelungen und der Icehouse Hit “Hey Little Girl“ klingt sogar fast völlig anders als das Original. Bei “Fade To Grey“ gibt die Französin Jensara Swann dem Song eine ordentliche Portion Erotik. Das klingt unglaublich klasse und kommt sehr gut im Kontrast zur Stimme von Alexander Krull.
  •  
“Werk 80 II“ ist auch wieder ein schöner Mix aus Metal und Pop Musik. Auch auf dieser Scheibe sind ausnahmslos Hits gecovert worden, die einen wiedererkennungswert haben. Leider klingt “Werk 80 II“ etwas zu zahm. Der Pop Faktor ist wie ich finde zu hoch. Da haben die Songs auf  “Werk 80“ doch wesentlich mehr Power gehabt. Obwohl “Feels Like Heaven“ sich richtig cool anhört mit dem leicht schleppenden Sound. Das Album “Werk 80 II“ macht Spaß und ist ein tolles Album geworden. Man darf gespannt sein, ob da noch eines nach kommt, auch wenn der erste Teil besser ausgefallen ist.
  •  
Redtotem

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