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CD Review: Astral Doors - Astralism

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Veröffentlicht am Mittwoch 05 April 2006 13:51:18 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Die Astral Doors sind wahrscheinlich die einzig Würdigen die das Loch zwischen Rainbow, Black Sabbath und DIO stopfen könnten. Schon mit ihrem Debütalbum „Of The Son And The Father“ konnte die Band voll überzeugen. Ich war schon sehr gespannt auf das neue Werk „Astralism“.

Astral Doors – Astralism

1.EVP
2.Black Rain
3.London Caves
4.From Satan With Love
5.Fire In Our House
6.Israel
7.Raiders Of The Ark
8.Tears From A Titan
9.Oliver Twist
10.Vendetta
11.The Green Mile
12.In Rock We Trust
13.Apocalypse Revealed


Locomotive Records

Line Up
Nils Patrik Johansson (v)
Johan Lindstedt (d)
Joakim Roberg (k)
Martin Haglund (g)
Joachim Nordlund (g)
Mika Itäranta (b)


Nachdem die Astral Doors im September letzten Jahres mit der EP “Raiders Of The Ark” einen kleinen Vorgeschmack gegeben haben auf das neue Album liegt es endlich vor. Ich muss zugeben ich war von der Band schon seit dem Debütalbum fasziniert, denn die beiden ersten Alben „Of The Son And The Father“ und „Evil Is Forever“ sind einfach super und gehören mit zu den besten Metalalben die ich kenne. „Astralism“ beginnt mit „EVP“, einem treibenden und richtige heftigem Song der sich zu einem der besten Astral Doors Songs ever meistert. „Black Rain“ handelt von Hiroshima und hat einen sehr ernsten Text. Überhaupt behandeln die Astral Doors auf ihrem Album ernste Themen wir Tod, Krieg und Religion.
Auch scheint mir ist auf dem Album mit dem Song „From Satan With Love“ ein wenig Sarkasmus enthalten zu sein.

Die dreizehn Songs sind wieder gut geworden und die Produktion von Peter Tägtgren ist über jeden Zweifel erhaben. Dennoch ist „Astralism“ nicht so gut geworden wie die beiden Vorgänger Alben. Möglicherweise waren die Erwartungen an „Astralism“ zu hoch, aber das Album hat leider nicht die hohen musikalischen Qualitäten wie „Of The Son And The Father“ und „Evil Is Forever“. Auf „Astralism“ befindet sich nicht ein epischer Metalsong der Marke „Of The Son And The Father“ oder „Evil Is Forever“. Einzig „Israel“ hat einige schöne Ansätze in diese Richtung. Auch vermisse ich ein wenig Songs der Marke „Praise The Bones“. Alles wirkt teilweise nicht ganz ausgereift. Alle Songs auf „Astralism“ klingen sich zu ähnlich. Natürlich gibt es auch richtig geile Passagen auf dem Album, wie zum Beispiel das Kirchenorgel Intro bei „Tears From A Titan“ aber das Album zusammenfassend gehört ist es nicht so abwechslungsreich wie die Vorgänger Alben. Johansson singt hier leider immer ziemlich in der gleichen Stimmlage obwohl er schon oft bewiesen hat, dass er mehr drauf hat. Auch das, wie ich finde misslungene, „In Rock We Trust“ kommt eher schwach daher. Sollte vielleicht an den Titel „Time To Rock“ von „Evil Is Forever“ anknüpfen. Ist leider viel zu banal.

Natürlich ist „Astralism“ ein gutes Heavy Metal Album geworden und Fans der Band auch zu empfehlen. Auch wenn man auf Bands wie DIO oder Rainbow steht, sollte man unbedingt ein Ohr riskieren. Ich bin schon seit dem Debüt ein Fan der Musik von den Astral Doors und ich muss leider zugeben, dass „Astralism“ diesmal nicht so stark ausgefallen ist, wie ich erhofft hatte. Allerdings ist es auch wieder wert zu hören, alleine wegen den Songs „EVP“ „Israel“ und „Raiders Of The Ark“.


Diskographie

Of The Son And The Father (2003)
Evil Is Forever (2005)
Raiders Of The Ark EP (2005)
Astralism (2006)

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