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Konzert Review: Assassin / Hanns-Martin-Slayer / Mexican Allstars/ Düsseldorf ZAKK 23.07.03

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Veröffentlicht am Dienstag 05 August 2003 12:07:24 von madrebel
phpnuke.gifVor 13 Jahren beendete eine Kultband aus Düsseldorf nach nur 2 geilen Alben ihre viel zu kurze Existenz. Doch nach eben diesen 13 Jahren, in denen die Jungs immer wieder gefragt wurden ob sie denn weitermachen würden, war es denn endlich soweit.


Assassin / Hanns-Martin-Slayer / Mexican Allstars

Düsseldorf / ZAKK 23.07.2003


Vor 13 Jahren beendete eine Kultband aus Düsseldorf nach nur 2 geilen Alben ihre viel zu kurze Existenz. Doch nach eben diesen 13 Jahren, in denen die Jungs immer wieder gefragt wurden ob sie denn weitermachen würden, war es denn endlich soweit.
Und man mochte es kaum glauben. Der Laden war schon vor Konzertbeginn gerappelt voll, die Leute machten Stimmung ohne Ende und auch die eine oder andere prominente Szenegröße, wie z.b. : Mille von „Kreator“, waren anwesend.
Interessant zu sehen, wie viele Leute der alten Garde aus ihren Löchern gekrochen kamen, das war schon cool.

Nun, den Anfang machten die „Mexican Allstars“ aus Düsseldorf. Allerdings fand ich den Crossover der Jungs zu belanglos, so daß ich mich nach 2 Stücken wieder dem Biergarten widmete und mich lieber mit ein paar Jungs unterhielt. Anscheinend stand ich mit der Einschätzung nicht alleine da, denn viele Besucher verließen die Halle recht rasch wieder.

Dieses änderte sich jedoch bei „Hanns-Martin-Slayer“ (schöner kontroverser Name)ganz gewaltig. Die Jungs rockten von Anfang an die Bude in Grund und Boden, was bei dem Covermaterial auch keine Kunst war. Moshpits und fliegende Matten allerorten. Songauswahl von „Raining Blood“,“Postmortem“, South of Heaven“ und „Hell awaits“ waren wirklich prädestiniert dafür, die Halle in eine Sauna zu verwandeln. War schon geil den Jungs dabei zuzusehen, wie sie sich den Arsch abrockten und auch sichtlich Spaß dabei hatten. Nach 45 Minuten war dann auch schon wieder Schluß, wer jedoch die Chance hat, die mal live zu sehen sollte sie nutzen. Es lohnt sich.

Jetzt aber war es endlich soweit. Nach 13 Jahren traten „Assassin“ das allererste Mal wieder auf und die Nervosität der Jungs war nicht zu übersehen. Dieses änderte sich nach den ersten Takten jedoch äußerst schnell. Im Publikum war jetzt erst recht die Hölle los, die Leute moshten und bangten bis zum geht nicht mehr und auch Fronter „Robert Gonnella“ wurde so heiß, dass er sein Fortuna Peking Trikot nach dem dritten Song ablegen musste.
Und was „Atomic Steif“ an der Schießbude ablieferte, war einfach göttlich. Was für ein Drummer.
Die Songauswahl war ebenfalls klasse, ob es „Nemesis“ oder „The Last Man“ vom „Upcoming Terror“ Album waren, oder Knaller wie das geil abgefeierte „A.G.D“, das megakultige „Junkfood“ oder „Abstract War“, vom „Interstellar Experience“ Album, die Jungs legten eine Spielfreude an den Tag, die sich gewaschen hatte. Es wurden übrigens auch 2 neue Lieder gespielt, die sich äußerst vielversprechend anhörten. Richtig gut kam übrigens die Bandhymne „Assassin“, wo es noch mal so richtig abging. Leider war nach einer Stunde schon Schluß, allerdings waren Band und Publikum so fertig danach, dass da auch nichts mehr gegangen wären.
Bleibt nur noch zum Abschluss eines zu sagen:
“Go fight kill assassin”
”Go fight kill assassin”
”Go fight kill assassin”
”Go fight kill assassin”

Madrebel


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