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Konzert Review: Assassin - Forces@Work - 27.08.2005 / Düsseldorf Spektakulum

Veröffentlicht am Dienstag 06 September 2005 15:59:10 von madrebel
phpnuke.gifVorerst zum letzten Mal sollten „Assassin“ in diesem Jahr in Düsseldorf auftreten, da Fronter Robert Gonella wieder zurück nach China muss und wenn er im Dezember wieder da ist, wohl eine Südeuropatournee anstehen soll.










Assassin – Forces@Work / 27.08.2005 / Düsseldorf Spektakulum


Vorerst zum letzten Mal sollten „Assassin“ in diesem Jahr in Düsseldorf auftreten, da Fronter Robert Gonella wieder zurück nach China muss und wenn er im Dezember wieder da ist, wohl eine Südeuropatournee anstehen soll.
Wie dem auch sei, es verirrten sich vielleicht gerade mal 80 Nasen in das Spek, vielzuwenig, aber da scheinbar in Langenfeld eine AC/DC Coverband zockte, könnte das ein Grund gewesen sein für den geringen Besuch.

Die erste Band „Wrong Turn“ verpasste ich leider, sollen aber ganz nett gewesen sein.

„Forces@Work“ sind ja nun auch keine unbekannten mehr und spielen auch nicht das erste Mal im Spek. Und immer wieder bin ich begeistert, von derem Mix aus Progmetal, Death Metal, Metalcore, Neo Thrash und was auch immer. Und auch Frontmann Andreas„Mein Name ist Lohse, ich singe hier“, kann immer wieder begeistern. Leider trat man ohne Bassman auf, aber der hat anscheinend die Band verlassen. Wie dem auch sei, die Düsseldorf/Wuppertaler Combo rockte wieder ohne Ende und zeigte mal wieder ihre grosse musikalische Klasse.

Nun wurde es allerdings Zeit für die alten Düsseldorfer Thrashheroen “Assassin“. Nach kurzem Intro legte man direkt los und vorne wurde gehüpft,gemosht und gepoged, dass die Fetzen flogen. Platz genug hatte man ja. Und auch wenn die Besucherzahl lächerlich gering war, die Jungs rockten wie Sau und legten einen besseren Gig als kürzlich im Cobra hin. Robert Gonella war mal wieder die coole Sau vor dem Herrn, der sich auch nicht von einem alten nervenden Langhaarrentner aus der Ruhe bringen ließ, sondern immer gute Miene zum nervigen Spiel machte.
Die Songs wurden abgefeiert ohne Ende und selbst ein alter Demosong wurde gespielt. Ich glaube, der Name war „Religion“. Selbst war mir der Song nicht bekannt, aber er kam an.
Und auch der Rest des Sets konnte sich in den 90 Minuten sehen lassen. Eine gesunde Mischung aus altem und neuen Material wurde in die Menge geschleudert und alle, wirklich alle hatten ihren Spaß an der Sache.
Zugaben durfte man noch mehrere spielen, auch wenn man scheinbar die Spielzeit überzogen hatte. Aber bei dem spaßigen Gig war das schon okay. Und „Thunder & Lighning“ ist auch als Punkthrashversion echt geil.
Jungs, hat echt Spaß gemacht mit euch.
Fazit: Ein toller Abend, der mehr Besucher verdient gehabt hätte.

madrebel


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