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CD Review: Asgaroth - Red Shift

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Veröffentlicht am Samstag 02 November 2002 00:00:00 von madrebel
Aus Spanien kommen “Asgaroth”, die schon seit 1994 ihr metallisches Unwesen treiben. Und hier ist eine Scheibe die wirklich das Zeug hat, ein kleiner aber feiner Klassiker im düsteren Metalgenre zu werden.
Asgaroth / Red Shift

Aus Spanien kommen “Asgaroth”, die schon seit 1994 ihr metallisches Unwesen treiben. Und hier ist eine Scheibe die wirklich das Zeug hat, ein kleiner aber feiner Klassiker im düsteren Metalgenre zu werden. Die Scheibe ist sehr atmosphärisch, überrascht immer wieder und weiß mit einem echt klasse Songwriting zu überzeugen. Was hier fabriziert wird ist Dark Metal der allerfeinsten Sorte. Das Teil klingt würzig, hat Biß und klingt verdammt frisch. „Cyphred“ ist ein Instrumental der wunderschönsten Art, was von einem Knaller mit dem namen „Bluntless“ angelöst wird. Hier werden die Keys wunderbar zur Geltung gebracht und wirken kein einziges Mal nervig. Wer es dazu noch auch etwas derber mag, mit „Naked Eye“ den es auch gleichzeitig als Videoclip auf der Scheibe gibt, ist der geneigte Hörer da gut bedient.
Wer auf atmosphärischen Dark Metal steht, der auch noch auf einem absolut hohem Niveau rangiert, der macht mit dem Kauf dieser Scheibe gewiss keinen Fehler.

Madrebel

Naked Eye
Lured Decoy
Cyphred
Bluntness
Buried
Mindscape
Descent to Dion
I, Befouled
6 Bloodmarks
Sharpedge Solitude
Red Shift (Videoclip)

Peaceville Records


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